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Automatische Verifizierung bzw. Detektion der Konnektivitaet in transparenten optischen Netzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020448D
Original Publication Date: 2003-Dec-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Dec-25
Document File: 2 page(s) / 79K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei der Inbetriebnahme eines Telekommunikationsnetzes muss die Konnektivitaet zwischen benachbarten Netzknoten detektiert bzw. verifiziert werden. Wuenschenswert ist eine weitgehende Automatisierung dieses Prozesses. In optischen Netzen ergibt sich das Problem, dass die derzeit ueblichen optisch transparenten Netzknoten (TONK) aufgrund der transparenten Signalweiterleitung nicht in der Lage sind, die notwendigen Testsignale zu terminieren. Bisher kann die Konnektivitaet entweder manuell durch einen Servicetechniker oder durch den Einsatz von Pilottoenen ermittelt werden. Die Idee besteht nun darin, einen TONK in einen opaken Modus (opak: undurchsichtig, lichtundurchlaessig) zu schalten, so dass eine Terminierung der Testsignale ermoeglicht ist. In jedem TONK wird mittels der vorhandenen optischen Schaltmatrix SM mindestens je ein optischer Sender Tx und ein Empfaenger Rx auf die Ausgangs- bzw. Eingangsports des TONKs geschaltet. Damit ist es moeglich, Testsignale an die Nachbarn zu senden bzw. Testsignale der Nachbarn zu empfangen und die Konnektivitaet zu ermitteln bzw. zu verifizieren. Dazu sind im optischen Sender Tx bzw. im optischen Empfaenger Rx geeignete Modulatoren bzw. Demodulatoren fuer die Testsignale vorzusehen. Die vorgestellte Idee ist einfach zu implementieren und kostenguenstig.

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Automatische Verifizierung bzw. Detektion der Konnektivitaet in transparenten optischen Netzen

Idea: Bernd Stilling, DE-Muenchen

Bei der Inbetriebnahme eines Telekommunikationsnetzes muss die Konnektivitaet zwischen benachbarten Netzknoten detektiert bzw. verifiziert werden. Wuenschenswert ist eine weitgehende Automatisierung dieses Prozesses.

In optischen Netzen ergibt sich das Problem, dass die derzeit ueblichen optisch transparenten Netzknoten (TONK) aufgrund der transparenten Signalweiterleitung nicht in der Lage sind, die notwendigen Testsignale zu terminieren. Bisher kann die Konnektivitaet entweder manuell durch einen Servicetechniker oder durch den Einsatz von Pilottoenen ermittelt werden.

Die Idee besteht nun darin, einen TONK in einen opaken Modus (opak: undurchsichtig, lichtundurchlaessig) zu schalten, so dass eine Terminierung der Testsignale ermoeglicht ist. In jedem TONK wird mittels der vorhandenen optischen Schaltmatrix SM mindestens je ein optischer Sender Tx und ein Empfaenger Rx auf die Ausgangs- bzw. Eingangsports des TONKs geschaltet. Damit ist es moeglich, Testsignale an die Nachbarn zu senden bzw. Testsignale der Nachbarn zu empfangen und die Konnektivitaet zu ermitteln bzw. zu verifizieren. Dazu sind im optischen Sender Tx bzw. im optischen Empfaenger Rx geeignete Modulatoren bzw. Demodulatoren fuer die Testsignale vorzusehen. Die vorgestellte Idee ist einfach zu implementieren und kostenguenstig.

Die folgenden Ausfuehrungsbeispiele zeigen, wie die TONKs auf unterschiedliche Arten miteinander verbunden sind. In Abb. 1 sind die beiden Nachbarknoten TONK 1 und TONK 2 mittels Fasermultiplex verbunden. Es g...