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Verbesserte Ausnutzung der Uebertragungskapazitaet in einem Multihop-System unter Verwendung eines entsprechenden Bonussystems

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020696D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 1 (2004-01-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 51K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In naher Zukunft werden mobile Endeinrichtungen (Hops), beispielsweise Mobiltelefone, in der Lage sein, Multihop-basierte Netze aufzubauen. Diese zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie mit Hilfe weiterer Endeinrichtungen (z.B. Mobiltelefone) Daten von einem Endgeraet an einen Empfaenger uebertragen. Die Route zwischen Sender und Empfaenger ist vor der Datenuebertragung zu bestimmen und stetig zu aktualisieren. Gegebenenfalls wird mit oder nach dem Aufbau einer Route eine Uebertragungskapazitaet reserviert, z.B. zur Unterstuetzung von Echtzeitanwendungen. Diese reservierte Bandbreite kann jedoch von der sendenden Endeinrichtung teilweise ungenutzt bleiben (z.B. in Sprechpausen). Derzeit koennen, z.B. bei Netzwerkknoten in Festnetzen in ATM-Technologie (Asynchronous Transfer Mode), die Uebertragungskapazitaeten von CBR-Verbindungen (Constant Bit Rate) durch ATM-Zellen niedriger Prioritaet, beispielsweise durch UBR-Traffic (Unspecified Bit Rate), aufgefuellt werden.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J16418.doc page: 1

Verbesserte Ausnutzung der Uebertragungskapazitaet in einem Multihop- System unter Verwendung eines entsprechenden Bonussystems

Idea: Dr. Reinhold Braam, DE-Bocholt; Michael Franzen, DE-Bocholt; Wolfgang Groeting,

DE-Bocholt; Dr. Gesa Lorenz, DE-Bocholt; Sebastian Obermanns, DE-Bocholt; Malte Schmidt, DE-Bocholt

In naher Zukunft werden mobile Endeinrichtungen (Hops), beispielsweise Mobiltelefone, in der Lage sein, Multihop-basierte Netze aufzubauen. Diese zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie mit Hilfe weiterer Endeinrichtungen (z.B. Mobiltelefone) Daten von einem Endgeraet an einen Empfaenger uebertragen. Die Route zwischen Sender und Empfaenger ist vor der Datenuebertragung zu bestimmen und stetig zu aktualisieren. Gegebenenfalls wird mit oder nach dem Aufbau einer Route eine Uebertragungskapazitaet reserviert, z.B. zur Unterstuetzung von Echtzeitanwendungen. Diese reservierte Bandbreite kann jedoch von der sendenden Endeinrichtung teilweise ungenutzt bleiben
(z.B. in Sprechpausen). Derzeit koennen, z.B. bei Netzwerkknoten in Festnetzen in ATM-Technologie (Asynchronous Transfer Mode), die Uebertragungskapazitaeten von CBR-Verbindungen (Constant Bit Rate) durch ATM-Zellen niedriger Prioritaet, beispielsweise durch UBR-Traffic (Unspecified Bit Rate), aufgefuellt werden.

Die Idee ist nun, dass ein Endgeraet gegebenenfalls eigene Daten in den vorhandenen Datenfluss einstreut. Die Identifikation der eingestreuten Daten erfolgt durch Header-Informationen des benutzten Pakets. So muss beispielsweise bei der ATM-Verbindungstechnik zumindest eine Verbindungskennzeichnung im Header enthalten sein. Mit diesen Informationen kann d...