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Verkehrsaufkommensabhaengiger Wechsel zwischen Multi-Hop und Single-Hop-Betrieb eines Mobilfunknetzes

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020697D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 1 (2004-01-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die kuenftigen Mobilfunksysteme erfordern signifikant groessere Uebertragungsraten als die heutigen zellularen Mobilfunksysteme. Eine Erhoehung der Datenrate unter gleichzeitiger Gewaehrleistung einer moeglichst hohen spektralen Effizienz fuehrt jedoch meist zu stark reduzierten Uebertragungsreichweiten. So bieten z.B. lokal breitbandige WLAN-Technologien (wireless local area network) hohe Uebertragungsraten (z.B. bei IEEE 802.11 mit bis zu 54 MBit/s brutto), man erreicht hier aber nur Reichweiten von einigen hundert Metern oder weniger. Dagegen liegen bei UMTS beispielsweise die angebotenen Uebertragungsbandbreiten bei rund 2 MBit/s maximaler akkumulierter Netto-Zelldatenrate und sind somit vergleichsweise gering, die Zellradien jedoch liegen im Bereich von mehreren Kilometern. Das hat zur Folge, dass ein Netzbetreiber fuer eine flaechendeckende Versorgung bei gleichzeitig hohen Datenraten eine hohe Dichte an Basisstationen benoetigt. Da die Anbindung einer Basisstation an das Basisnetz (Backbone-Netz) des Betreibers mit hohen Kosten verbunden ist, kann dies zu unwirtschaftlichem Betrieb eines Mobilfunknetzes fuehren. Ferner bedeuten diese hohen Kosten auch eine enorme wirtschaftliche Hemmnis beim Einstieg in eine neue Mobilfunknetztechnik.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J16420.doc page: 1

Verkehrsaufkommensabhaengiger Wechsel zwischen Multi-Hop und Single- Hop-Betrieb eines Mobilfunknetzes

Idea: Stephan Karger, DE-Bocholt; Uwe Schwark, DE-Bocholt; Dr. Juergen Vollmer, DE-Bocholt

Die kuenftigen Mobilfunksysteme erfordern signifikant groessere Uebertragungsraten als die heutigen zellularen Mobilfunksysteme. Eine Erhoehung der Datenrate unter gleichzeitiger Gewaehrleistung einer moeglichst hohen spektralen Effizienz fuehrt jedoch meist zu stark reduzierten Uebertragungsreichweiten. So bieten z.B. lokal breitbandige WLAN-Technologien (wireless local area network) hohe Uebertragungsraten (z.B. bei IEEE 802.11 mit bis zu 54 MBit/s brutto), man erreicht hier aber nur Reichweiten von einigen hundert Metern oder weniger. Dagegen liegen bei UMTS beispielsweise die angebotenen Uebertragungsbandbreiten bei rund 2 MBit/s maximaler akkumulierter Netto-Zelldatenrate und sind somit vergleichsweise gering, die Zellradien jedoch liegen im Bereich von mehreren Kilometern. Das hat zur Folge, dass ein Netzbetreiber fuer eine flaechendeckende Versorgung bei gleichzeitig hohen Datenraten eine hohe Dichte an Basisstationen benoetigt. Da die Anbindung einer Basisstation an das Basisnetz (Backbone-Netz) des Betreibers mit hohen Kosten verbunden ist, kann dies zu unwirtschaftlichem Betrieb eines Mobilfunknetzes fuehren. Ferner bedeuten diese hohen Kosten auch eine enorme wirtschaftliche Hemmnis beim Einstieg in eine neue Mobi...