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Maintenance von .NET Server-Prozessen mit Life Time Handling im Activator

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020754D
Original Publication Date: 2004-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein Datenaustausch von miteinander verbundenen Computern kann nach dem Client-Server-Modell realisiert sein. Bei Softwareseitiger Implementierung fungiert ein Software-Modul als Server, waehrend andere Software-Module als Clients von dem Server Daten beziehen koennen. Dies ist beispielsweise bei .NET Server-Prozessen der Fall. Die Beendigung solcher Prozesse wird ueblicherweise durch den so genannten Garbage Collector gesteuert. Da keine Pointer (Zeiger) auf den Server-Prozess direkt weisen, ist der Garbage Collector selbst jedoch nicht in der Lage, ueber eine Beendigung des Prozesses zu entscheiden. Daher werden Prozesse mit haeufigen Zugriffen beispielsweise zeitlich limitiert. Es wird festgelegt, nach welcher Zeitspanne nach dem letzten Zugriff ein Server-Prozess als nicht mehr notwendig angesehen wird. Ist diese Spanne zu gross eingestellt, benoetigt der Server unnoetig viel Speicherplatz auf dem Rechner, ist sie zu klein, ist der Server fuer einen erneuten Zugriff nicht mehr verfuegbar. Letzteres kann besonders bei der Steuerung von selten auf den Server zugreifenden Client-Prozessen zu deren Versagen bzw. zu grossen Problemen fuehren.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J15729.doc page: 1

Maintenance von .NET Server-Prozessen mit Life Time Handling im Activator

Idea: Roland Pietsch, DE-Karlsruhe; Alexey Kunakovskiy, DE-Karlsruhe

Ein Datenaustausch von miteinander verbundenen Computern kann nach dem Client-Server-Modell realisiert sein. Bei Softwareseitiger Implementierung fungiert ein Software-Modul als Server, waehrend andere Software-Module als Clients von dem Server Daten beziehen koennen. Dies ist beispielsweise bei .NET Server-Prozessen der Fall. Die Beendigung solcher Prozesse wird ueblicherweise durch den so genannten Garbage Collector gesteuert. Da keine Pointer (Zeiger) auf den Server-Prozess direkt weisen, ist der Garbage Collector selbst jedoch nicht in der Lage, ueber eine Beendigung des Prozesses zu entscheiden. Daher werden Prozesse mit haeufigen Zugriffen beispielsweise zeitlich limitiert. Es wird festgelegt, nach welcher Zeitspanne nach dem letzten Zugriff ein Server-Prozess als nicht mehr notwendig angesehen wird. Ist diese Spanne zu gross eingestellt, benoetigt der Server unnoetig viel Speicherplatz auf dem Rechner, ist sie zu klein, ist der Server fuer einen erneuten Zugriff nicht mehr verfuegbar. Letzteres kann besonders bei der Steuerung von selten auf den Server zugreifenden Client-Prozessen zu deren Versagen bzw. zu grossen Problemen fuehren.

Vorgeschlagen wird, einem Activator (startet den Server, wenn ein Server-Prozess angefragt wird) vom Client dessen Prozessabwicklung (pr...