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Elektrisch veraenderbare Elektrodenanordnung fuer kapazitiv koppelnde Uebertragungssysteme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020758D
Original Publication Date: 2004-Jan-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jan-25
Document File: 1 page(s) / 44K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Effiziente und robuste kapazitive Ein- und Auskopplung von Signalen in leitfaehige Koerper findet in vielen Bereichen Anwendung, unter anderem in der Automobiltechnik, beim Mobilfunk, oder in der biomedizinischen Technik. Dabei steht haeufig eine Verringerung der Elektrodengroesse sowie eine verbesserte Unabhaengigkeit von anderen leitfaehigen Objekten in der Umgebung des Systems im Vordergrund. Bei bisherigen Loesungen wird meist eine Elektrode zum Koerper hin gerichtet, waehrend der Stromkreis mittels einer zweiten, vom Koerper weg gerichteten Elektrode geschlossen wird. Es gibt auch Loesungsvorschlaege, bei denen beide Elektroden gegen den Koerper gerichtet sind. Diesen Loesungen ist jedoch gemein, dass die Elektrodenkonfiguration, einmal implementiert, zeitlich konstant ist. Bei einer symmetrischen Anordnung fuehrt dies durch Ausloeschungseffekte zu einer erhoehten Einfuegedaempfung. Auch kann sich das Verhalten der Anordnung aendern, etwa durch eine veraenderte Leitfaehigkeit des Koerpers. Dies fuehrt dazu, dass die Kommunikation zwischen den beiden Einheiten nicht stabil ist, sondern u. U. unterbrochen werden kann.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J16461.doc page: 1

Elektrisch veraenderbare Elektrodenanordnung fuer kapazitiv koppelnde Uebertragungssysteme

Idea: Dr. Janos Gila, AT-Wien; Erich Erker, AT-Wien; Georg Schindelarz, AT-Wien; Dr. Torsten Niederdraenk, DE-Erlangen; Wolfgang Konrad, AT-Wien; Peter Ernst Veith, AT-Wien; Dr. Alexander Renner, AT-Wien

Effiziente und robuste kapazitive Ein- und Auskopplung von Signalen in leitfaehige Koerper findet in vielen Bereichen Anwendung, unter anderem in der Automobiltechnik, beim Mobilfunk, oder in der biomedizinischen Technik. Dabei steht haeufig eine Verringerung der Elektrodengroesse sowie eine verbesserte Unabhaengigkeit von anderen leitfaehigen Objekten in der Umgebung des Systems im Vordergrund. Bei bisherigen Loesungen wird meist eine Elektrode zum Koerper hin gerichtet, waehrend der Stromkreis mittels einer zweiten, vom Koerper weg gerichteten Elektrode geschlossen wird. Es gibt auch Loesungsvorschlaege, bei denen beide Elektroden gegen den Koerper gerichtet sind. Diesen Loesungen ist jedoch gemein, dass die Elektrodenkonfiguration, einmal implementiert, zeitlich konstant ist. Bei einer symmetrischen Anordnung fuehrt dies durch Ausloeschungseffekte zu einer erhoehten Einfuegedaempfung. Auch kann sich das Verhalten der Anordnung aendern, etwa durch eine veraenderte Leitfaehigkeit des Koerpers. Dies fuehrt dazu, dass die Kommunikation zwischen den beiden Einheiten nicht stabil ist, sondern u. U. unterbrochen werden kann.

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