Dismiss
InnovationQ will be updated on Sunday, Oct. 22, from 10am ET - noon. You may experience brief service interruptions during that time.
Browse Prior Art Database

Lokalisierung gestohlener Handys in Mobilfunknetzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021426D
Original Publication Date: 2004-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 52K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Ein neuartiges Verfahren soll die Lokalisierung von gestohlenen oder anderweitig abhanden gekommenen mobilen Kommunikationsendgeraeten (Handys/Mobiltelefone) unter Zuhilfenahme des LCS (Location Service) in Mobilfunknetzen ermoeglichen. Die Genauigkeit der Ortsangabe bei diesem Verfahren liegt zwischen 30km in laendlichen Regionen bis hin zu einigen Metern im Stadtbereich bzw. im Inneren von Gebaeuden. Bislang koennen Mobiltelefone beispielsweise mit Hilfe der Location Registration Prozedur des Mobility Managements oder anderer Prozeduren in Mobilfunknetzen geortet werden. Damit ist es moeglich, ein Mobiltelefon, welches eine gueltige SIM-Karte (Subscriber Identity Module) verwendet, mit der Genauigkeit einer Radiozelle zu lokalisieren. Zur Identifikation des zu lokalisierenden Mobiltelefons wird bei den heutigen Verfahren des LCS die Telefonnummer (MSISDN - Mobile Subscriber Integrated Service Digital Network) verwendet, unter der das Mobiltelefon zu erreichen ist. Die Zuordnung von Telefonnummer und Mobiltelefon erfolgt jedoch nicht starr, sondern ist lediglich durch die eingelegte SIM-Karte als physikalischem Traeger der Telefonnummer gegeben. Ist die IMEI (International Mobile Station Equipment Identity) gelistet, wird eine entsprechende Meldung mit der Identitaet der Radiozelle, in der sich das Mobilfunkgeraet gemeldet hat, an der Operator-Konsole ausgegeben.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 51% of the total text.

Page 1 of 1

S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J17679.doc page: 1

Lokalisierung gestohlener Handys in Mobilfunknetzen

Idee: Wilhelm Mueller, DE-Muenchen; Dr. Robert Zaus, DE-Muenchen; Hartmut Dieterich, DE- Muenchen

Ein neuartiges Verfahren soll die Lokalisierung von gestohlenen oder anderweitig abhanden gekommenen mobilen Kommunikationsendgeraeten (Handys/Mobiltelefone) unter Zuhilfenahme des LCS (Location Service) in Mobilfunknetzen ermoeglichen. Die Genauigkeit der Ortsangabe bei diesem Verfahren liegt zwischen 30km in laendlichen Regionen bis hin zu einigen Metern im Stadtbereich bzw. im Inneren von Gebaeuden.

Bislang koennen Mobiltelefone beispielsweise mit Hilfe der Location Registration Prozedur des Mobility Managements oder anderer Prozeduren in Mobilfunknetzen geortet werden. Damit ist es moeglich, ein Mobiltelefon, welches eine gueltige SIM-Karte (Subscriber Identity Module) verwendet, mit der Genauigkeit einer Radiozelle zu lokalisieren. Zur Identifikation des zu lokalisierenden Mobiltelefons wird bei den heutigen Verfahren des LCS die Telefonnummer (MSISDN - Mobile Subscriber Integrated Service Digital Network) verwendet, unter der das Mobiltelefon zu erreichen ist. Die Zuordnung von Telefonnummer und Mobiltelefon erfolgt jedoch nicht starr, sondern ist lediglich durch die eingelegte SIM-Karte als physikalischem Traeger der Telefonnummer gegeben. Ist die IMEI (International Mobile Station Equipment Identity) gelistet, wird eine entsprechende Meldung mit der Identitaet der Radiozelle, in der sich das Mobilfunkgeraet gemeldet hat, an der Operator-Konsole ausgegeben.

Im Falle eines Diebstahls wird jedoch die SIM-Karte entfernt werden, womit das Mobiltelefon ueber das zuvor beschriebene Verfahren nicht mehr geortet wer...