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Nutzung der Oeffnung fuer den Dummy der Oellanze als Hals fuer einen Resonator mit leicht abstimmbarem Volumen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021469D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 2 (2004-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 50K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Thermoakustische Schwingungen beim Betrieb von Brennkammern (BK) sind ein Phaenomen, das gerade bei modernen Brennkammern auftritt und den Betriebsbereich deutlich einschraenkt. Eine Massnahme zur Minderung dieser Schwingungen ist der Einbau moeglichst vieler Helmholtz-Resonatoren. Die notwendige Oeffnung der Resonatoren in die Brennkammer hinein muss allerdings durch einen Luftstrom versperrt werden, der bei der ueblichen Anordnung der Resonatoren nicht mehr fuer die Verbrennung zur Verfuegung steht. Des Weiteren sind die Frequenzen der Schwingungen im Voraus nicht genau berechenbar, insbesondere da sie sich mit den Betriebsbedingungen veraendern. Derzeit werden die Helmholtz-Resonatoren auf der Schale der Brennkammer angeordnet, um die akustische Daempfung zu erhoehen und damit die Schwingungen zu unterdruecken. Dazu wird ein im Vergleich zum resonatorlosen Betrieb zusaetzlicher Luftstrom benoetigt. Die Geometrie dieser Resonatoren wird aufgrund der zu erwartenden Frequenzen der thermoakustischen Schwingungen ausgelegt. Eine nachtraegliche Justierung des Frequenzbereiches insbesondere waehrend des Betriebs ist bei der ueblichen Ausfuehrung nicht moeglich, da sich die Resonatoren innerhalb des Druckraumes befinden.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J18024.doc page: 1

Nutzung der Oeffnung fuer den Dummy der Oellanze als Hals fuer einen Resonator mit leicht abstimmbarem Volumen

Idee: Dr. Sven Bethke, DE-Muelheim; Dr. Tobias Buchal, DE-Muelheim; Dr. Michael Huth, DE- Muelheim; Harald Nimptsch, DE-Muelheim; Dr. Bernd Prade, DE-Muelheim

Thermoakustische Schwingungen beim Betrieb von Brennkammern (BK) sind ein Phaenomen, das gerade bei modernen Brennkammern auftritt und den Betriebsbereich deutlich einschraenkt. Eine Massnahme zur Minderung dieser Schwingungen ist der Einbau moeglichst vieler Helmholtz- Resonatoren. Die notwendige Oeffnung der Resonatoren in die Brennkammer hinein muss allerdings durch einen Luftstrom versperrt werden, der bei der ueblichen Anordnung der Resonatoren nicht mehr fuer die Verbrennung zur Verfuegung steht. Des Weiteren sind die Frequenzen der Schwingungen im Voraus nicht genau berechenbar, insbesondere da sie sich mit den Betriebsbedingungen veraendern.

Derzeit werden die Helmholtz-Resonatoren auf der Schale der Brennkammer angeordnet, um die akustische Daempfung zu erhoehen und damit die Schwingungen zu unterdruecken. Dazu wird ein im Vergleich zum resonatorlosen Betrieb zusaetzlicher Luftstrom benoetigt. Die Geometrie dieser Resonatoren wird aufgrund der zu erwartenden Frequenzen der thermoakustischen Schwingungen ausgelegt. Eine nachtraegliche Justierung des Frequenzbereiches insbesondere waehrend des Betriebs ist bei der ueblichen Ausfuehrung nicht m...