Browse Prior Art Database

Finit State Framework fuer Testautomatisierung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021540D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 2 (2004-02-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 18K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Das automatische, spezifische Reagieren von Testablaufsequenzen auf unvorhersehbare Ereignisse im Testablauf muss durch anwenderfreundliche programmtechnische Massnahmen so geloest werden, dass sich einerseits die Programmierung und Programmaenderung einfach durchfuehren laesst, und andererseits die vom Programmierer vorgenommenen Einstellungen durch andere Personen leicht nachvollzogen und ggf. angepasst oder geaendert werden koennen. Die Anforderung an die Steuerung reichen dabei von einfachen IF/ELSE-Konstrukten bis zu komplexen StateEvent-Mechanismen. Bisher bleiben komplexere Kontrollstrukturen der proprietaeren Source-Code-Level-Programmierung vorbehalten, die eine Neukompilierung erfordert. Frameworks fuer allgemeine Finit State Anwendungen in der Testautomatisierung werden bisher nicht verwendet.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 100% of the total text.

Page 1 of 1

S

Finit State Framework fuer Testautomatisierung

Idea: Herbert Greilberger, DE-Muenchen; Richard Schwarz, DE-Muenchen

Das automatische, spezifische Reagieren von Testablaufsequenzen auf unvorhersehbare Ereignisse im Testablauf muss durch anwenderfreundliche programmtechnische Massnahmen so geloest werden, dass sich einerseits die Programmierung und Programmaenderung einfach durchfuehren laesst, und andererseits die vom Programmierer vorgenommenen Einstellungen durch andere Personen leicht nachvollzogen und ggf. angepasst oder geaendert werden koennen. Die Anforderung an die Steuerung reichen dabei von einfachen IF/ELSE-Konstrukten bis zu komplexen StateEvent- Mechanismen. Bisher bleiben komplexere Kontrollstrukturen der proprietaeren Source-Code-Level- Programmierung vorbehalten, die eine Neukompilierung erfordert. Frameworks fuer allgemeine Finit State Anwendungen in der Testautomatisierung werden bisher nicht verwendet.

Deshalb wird vorgeschlagen, eine Finit State Machine in die Benutzeroberflaeche einzubinden. Diese wird so gestaltet, dass sich fuer den Anwender bei der Benutzung von Verzweigungsmoeglichkeiten keine Aenderungen in der Bedienung ergeben und alle Verzweigungen ueber eine einfache Bedienoberflaeche, etwa durch Ausfuellen von Tabellen ohne Neukompilierung, programmiert werden koennen.

© SIEMENS AG 2004 file: 2003J17877.doc page: 1