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Zwei Sensoren zur Kurbelwellenpositionsbestimmung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021566D
Original Publication Date: 2004-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Feb-25
Document File: 1 page(s) / 54K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Motoren werden mit hohem messtechnischen Aufwand entwickelt und optimiert. Als zentrale Referenz dient die Position der Kurbelwelle. Diese wird waehrend des Motorbetriebs laufend so genau wie moeglich bestimmt. Um dies zu erreichen, wird ein Rad mit Erhoehungen und Vertiefungen (aehnlich einem Zahnrad) an der Kurbelwelle angebracht. Abbildung 1 zeigt die Aussenseite des Rades ohne die vorhandene Radkruemmung. Ein Sensor, der auf diese Erhoehungen und Vertiefungen anspricht, wird an einem feststehenden Teil des Motors angebracht. Dabei wird er so positioniert, dass er bei sich drehender Kurbelwelle auf die Erhoehungen und Vertiefungen entsprechend anspricht. Hieraus kann die Position der Kurbelwelle bestimmt werden. Bisher wird hierfuer ein Sensor eingesetzt. Es wird vorgeschlagen, zwei Sensoren zur Bestimmung der Position einzusetzen. Diese zwei Sensoren werden in einem bestimmten Abstand zueinander positioniert (siehe Abb. 1). Die Sensoren sind in der Darstellung getrennt gezeichnet. Sie koennen auch in einem einzigen Sensor mit zwei getrennten Tastkoepfen realisiert sein. Durch die zwei Sensoren werden zwei Ausgangssignale erzeugt. Die hoehere Messgenauigkeit wird dadurch erzielt, dass zur Positionsbestimmung beide Signale herangezogen werden, indem beide Signale addiert werden (Abb. 2). Im dem Abstand der beiden Sensoren erscheint eine steigende oder fallende Flanke. Da dieser Abstand kleiner ist als der Abstand zwischen einer Erhoehnung und Vertiefung des Zahnrads, kann die Position der Kurbelwelle genauer bestimmt werden, als bei der Verwendung nur eines Sensors.

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Zwei Sensoren zur Kurbelwellenpositionsbestimmung

Idea: Thomas Kettl, DE-Regensburg

Motoren werden mit hohem messtechnischen Aufwand entwickelt und optimiert. Als zentrale Referenz dient die Position der Kurbelwelle. Diese wird waehrend des Motorbetriebs laufend so genau wie moeglich bestimmt. Um dies zu erreichen, wird ein Rad mit Erhoehungen und Vertiefungen (aehnlich einem Zahnrad) an der Kurbelwelle angebracht. Abbildung 1 zeigt die Aussenseite des Rades ohne die vorhandene Radkruemmung. Ein Sensor, der auf diese Erhoehungen und Vertiefungen anspricht, wird an einem feststehenden Teil des Motors angebracht. Dabei wird er so positioniert, dass er bei sich drehender Kurbelwelle auf die Erhoehungen und Vertiefungen entsprechend anspricht. Hieraus kann die Position der Kurbelwelle bestimmt werden. Bisher wird hierfuer ein Sensor eingesetzt.

Es wird vorgeschlagen, zwei Sensoren zur Bestimmung der Position einzusetzen. Diese zwei Sensoren werden in einem bestimmten Abstand zueinander positioniert (siehe Abb. 1). Die Sensoren sind in der Darstellung getrennt gezeichnet. Sie koennen auch in einem einzigen Sensor mit zwei getrennten Tastkoepfen realisiert sein. Durch die zwei Sensoren werden zwei Ausgangssignale erzeugt. Die hoehere Messgenauigkeit wird dadurch erzielt, dass zur Positionsbestimmung beide Signale herangezogen werden, indem beide Signale addiert werden (Abb. 2). Im dem Abstand der beiden Sensoren erscheint eine steigende oder fallende Flanke. Da diese...