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Verbesserung der Ansteuerung und des Aufbau einer Anzeigevorrichtung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021619D
Original Publication Date: 2004-Feb-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Feb-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In bisherigen Anzeigevorrichtungen, wie z.B. Bildschirmen, werden die Bildelemente mittels sich kreuzender Leiterbahnen angesteuert. Die Ansteuerung der Bildelemente wiederholt sich mehrfach in der Sekunde, und zwar unabhaengig davon ob es zu einer Darstellungsaenderung gekommen ist. Eine Idee besteht nun darin, die Bildelemente mittels eines zusaetzlichen Bussystems zu verbinden und jedem Bildelement eine gegebenenfalls umprogrammierbare Zieladresse zuzuweisen. Die Signale, die zur Ansteuerung der Grafik versendet werden, sind mit einer Zieladresse zu versehen. Jedes Bildelement umfasst eine “intelligente“ Ansteuereinheit (eine vorzugsweise als Halbleiterelement ausgebildete Einheit), die erkennt ob das Grafikansteuersignal fuer das Bildelement adressiert ist. Ein Vorteil dieser vorgestellten Idee ist, dass die Bildelemente nur noch bei Darstellungsaenderungen mit einem Grafikansteuersignal adressiert werden muessen. Denkbar ist die Anwendung dieser Idee z.B. bei LED-, LCD- und TFT-Anzeigen.

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S

Verbesserung der Ansteuerung und des Aufbau einer Anzeigevorrichtung

Idea: Lutz Keferstein, DE-Frankfurt/Main

In bisherigen Anzeigevorrichtungen, wie z.B. Bildschirmen, werden die Bildelemente mittels sich kreuzender Leiterbahnen angesteuert. Die Ansteuerung der Bildelemente wiederholt sich mehrfach in der Sekunde, und zwar unabhaengig davon ob es zu einer Darstellungsaenderung gekommen ist.

Eine Idee besteht nun darin, die Bildelemente mittels eines zusaetzlichen Bussystems zu verbinden und jedem Bildelement eine gegebenenfalls umprogrammierbare Zieladresse zuzuweisen. Die Signale, die zur Ansteuerung der Grafik versendet werden, sind mit einer Zieladresse zu versehen. Jedes Bildelement umfasst eine "intelligente" Ansteuereinheit (eine vorzugsweise als Halbleiterelement ausgebildete Einheit), die erkennt ob das Grafikansteuersignal fuer das Bildelement adressiert ist. Ein Vorteil dieser vorgestellten Idee ist, dass die Bildelemente nur noch bei Darstellungsaenderungen mit einem Grafikansteuersignal adressiert werden muessen. Denkbar ist die Anwendung dieser Idee z.B. bei LED-, LCD- und TFT-Anzeigen.

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