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Elektrische Maschine mit wassergekuehltem Gehaeuse

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021859D
Original Publication Date: 2004-Mar-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Mar-25
Document File: 2 page(s) / 44K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer eine fluessigkeitsgekuehlte elektrische Maschine, insbesondere bei grosser Bauart, wird ein kostenguenstiges Gehaeuse mit einer inneren Kuehlmittelfuehrung benoetigt. Ein solches Gehaeuse besteht ueblicherweise aus einem inneren und einem aeusseren Teil jeweils aus Stahl oder Stahlguss, wobei Nuten zur Kuehlmittelfuehrung in einen dieser Teile (meist den inneren) oder in beide eingefraest oder eingegossen sind. Der aeussere Gehaeuseteil wird im allgemeinen auf den inneren Teil aufgeschrumpft. Dann werden die aeusseren Enden des Schrumpfsitzes verschweisst, um Dichtheit der Verbindung der Gehaeusehaelften zu erzielen. Diese Loesung ist vergleichsweise aufwendig, da die Teile aus miteinander verschweissbaren Materialien hergestellt und dann verschweisst werden muessen. Um Aufwand und Kosten zu reduzieren, kann ein fluessigkeitsgekuehltes Gehaeuse fuer eine elektrische Maschine gefertigt werden, welches ohne stoffschluessige Verbindung (z.B. Schweissung) aus mindestens zwei Teilen besteht. Dadurch ist eine freie Verwendung kostenguenstiger (z.B. Sphaeroguss) oder auch unterschiedlicher Materialien (z.B. aussen Aluminium und innen Stahl) moeglich. Die Abdichtung der zusammengefuegten Teile erfolgt vorzugsweise redundant. Zunaechst wird ein Schrumpfsitz zwischen Aussen- und Innenteil realisiert. Zumindest an den Raendern erfolgt zudem ein Abdichten der verschrumpften Gehaeusehaelften mit Hilfe eines durch die Kuehlfluessigkeitskanaele gespuelten Dichtungsmittels (beispielsweise aehnlich einer Fahrzeugkuehlerabdichtung). Dieses Mittel wird in den Kuehlkanaelen des Gehaeuses unter Druck gesetzt, damit es in die Fuge des Schrumpfsitzes ausreichend eindringt und den Spalt verschliesst.

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Elektrische Maschine mit wassergekuehltem Gehaeuse

Idea: Bernd Pfannenschmidt, DE-Nuernberg

Fuer eine fluessigkeitsgekuehlte elektrische Maschine, insbesondere bei grosser Bauart, wird ein kostenguenstiges Gehaeuse mit einer inneren Kuehlmittelfuehrung benoetigt. Ein solches Gehaeuse besteht ueblicherweise aus einem inneren und einem aeusseren Teil jeweils aus Stahl oder Stahlguss, wobei Nuten zur Kuehlmittelfuehrung in einen dieser Teile (meist den inneren) oder in beide eingefraest oder eingegossen sind. Der aeussere Gehaeuseteil wird im allgemeinen auf den inneren Teil aufgeschrumpft. Dann werden die aeusseren Enden des Schrumpfsitzes verschweisst, um Dichtheit der Verbindung der Gehaeusehaelften zu erzielen. Diese Loesung ist vergleichsweise aufwendig, da die Teile aus miteinander verschweissbaren Materialien hergestellt und dann verschweisst werden muessen.

Um Aufwand und Kosten zu reduzieren, kann ein fluessigkeitsgekuehltes Gehaeuse fuer eine elektrische Maschine gefertigt werden, welches ohne stoffschluessige Verbindung (z.B. Schweissung) aus mindestens zwei Teilen besteht. Dadurch ist eine freie Verwendung kostenguenstiger (z.B. Sphaeroguss) oder auch unterschiedlicher Materialien (z.B. aussen Aluminium und innen Stahl) moeglich. Die Abdichtung der zusammengefuegten Teile erfolgt vorzugsweise redundant. Zunaechst wird ein Schrumpfsitz zwischen Aussen- und Innenteil realisiert. Zumindest an den Raendern erfolgt zudem ein Abdichten der verschrumpften Gehaeusehaelften mit Hilfe eines durch die Kuehlfluessigkeitskanaele gespuelten Dichtungsmittels (beispielsweise aehnlich einer Fahrzeugkuehlerabdichtung). Dieses Mittel wird in den Kuehlkanaelen des Gehaeuses unter Druck gesetzt, damit es in die Fuge des Schrumpfsitzes ausreichend eindringt und den Spalt verschliesst.

Das Abdichten der Enden des Schrumpfsitzes (Flanschflaechen zu den Lagerschilden) des aeusseren und des inneren Gehaeuseteils geschieht wie folgt:

- Bei planen Flaechen von Gehaeuseteilen (vgl. Abb. 1 links), die aus einem Mater...