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Kupplung zum Anbau eines Impulsgebers an Elektromotor

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021861D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 3 (2004-03-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Mar-25
Document File: 1 page(s) / 230K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer den Anbau eines Impulsgebers an einen Elektromotor ueber eine Motorwelle soll eine Kupplung verwendet werden, die folgende Anforderungen erfuellt, die derzeitige Kupplungsloesungen nicht oder nur teilweise erfuellen: - Eine winkelgetreue Uebertragung der Drehbewegung. - Ein Ausgleich von radialem Achsversatz und Winkelversatz zwischen Motor- und Getriebewelle. - Ein verschleissfreier Ausgleich von Achsversatz und Winkelversatz. - Ein Entfall der Geberjustage bei Synchronmotoren (durch gezielte Positionierung der Mitnehmerscheiben). - Ein Ausgleich der axialen Montagetoleranz. - Eine hohe Eigenschwingungsfrequenz. - Eine geringe Traegheitsmasse. - Eine thermische Entkopplung des Gebers von der Motorwelle. Die neuartige Kupplung besteht aus zwei Kupplungshaelften (1) (siehe Abb. 1), die ineinander verdrehfest gesteckt sind und zum anderen je ein Federblechelement (2) tragen. Das Federblechelement ist derart gestaltet, dass es verdrehsteif, jedoch radial elastisch nachgiebig ueber zwei Schenkel realisiert ist. An den Enden der Schenkel befinden sich zwei Mitnehmerklauen, die aus dem Blech ausgeformt sein koennen. Die beiden Mitnehmerscheiben (3) werden gezielt positioniert, wobei jeweils eine auf die Motorwelle (4) und eine auf die Geberwelle (5) fixiert wird. Die Kupplung wird in die Mitnehmerscheibe der Motorwelle gesteckt. Danach wird der Geber montiert. Die Mitnehmeroeffnungen (6) sind derart gestaltet (konisch), dass eine grobe Ausrichtung zu den Mitnehmerklauen fuer deren Fuehrung in die Oeffnungen ausreichend ist. Der axiale Ausgleich und die erforderliche axiale Vorspannung wird durch eine Schraube (7) erreicht, welche durch die Geberhohlwelle zugaenglich ist. Durch Drehen der Schraube werden die beiden Kupplungshaelften auseinandergedrueckt.

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S

Kupplung zum Anbau eines Impulsgebers an Elektromotor

Idea: Hans-Werner Lipot, DE-Bad Neustadt

Fuer den Anbau eines Impulsgebers an einen Elektromotor ueber eine Motorwelle soll eine Kupplung verwendet werden, die folgende Anforderungen erfuellt, die derzeitige Kupplungsloesungen nicht oder nur teilweise erfuellen:

- Eine winkelgetreue Uebertragung der Drehbewegung.

- Ein Ausgleich von radialem Achsversatz und Winkelversatz zwischen Motor- und Getriebewelle.

- Ein verschleissfreier Ausgleich von Achsversatz und Winkelversatz.

- Ein Entfall der Geberjustage bei Synchronmotoren (durch gezielte Positionierung der Mitnehmerscheiben).

- Ein Ausgleich der axialen Montagetoleranz.

- Eine hohe Eigenschwingungsfrequenz.

- Eine geringe Traegheitsmasse.

- Eine thermische Entkopplung des Gebers von der Motorwelle.

Die neuartige Kupplung besteht aus zwei Kupplungshaelften (1) (siehe Abb. 1), die ineinander verdrehfest gesteckt sind und zum anderen je ein Federblechelement (2) tragen. Das Federblechelement ist derart gestaltet, dass es verdrehsteif, jedoch radial elastisch nachgiebig ueber zwei Schenkel realisiert ist. An den Enden der Schenkel befinden sich zwei Mitnehmerklauen, die aus dem Blech ausgeformt sein koennen. Die beiden Mitnehmerscheiben (3) werden gezielt positioniert, wobei jeweils eine auf die Motorwelle (4) und eine auf die Geberwelle (5) fixiert wird. Die Kupplung wird in die Mitnehmerscheibe der Motorwelle gesteckt. Danach wird der Geber montiert. Die Mitn...