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Verfahren zum Betrieb zweier Default Gateways in einem IP-System

IP.com Disclosure Number: IPCOM000021893D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 3 (2004-03-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Mar-25
Document File: 2 page(s) / 24K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Erfindung betrifft das Gebiet Access-Geraete des oeffentlichen Telekommunikationsnetzes. Neben der bekannten analogen Zugangstechnologie a/b und der digitalen Zugangstechnologie U-Strecke mit ISDN erfolgt alternativ der Zugang unter Benutzung des Internet Protokolls IP. Dabei wird gefordert, dass die Endgeraete, sogenannte IAD’s (Integrated Access Devices) zwei ATM Channels verwenden muessen. Ein Channel ist fuer den Datenverkehr (Browsing, Filetransfer) und der andere Channel fuer die Sprache, Signalisation und Management vorgesehen. Da fuer den Datenverkehr der ganze oeffentliche IP-Addressbereich benoetigt wird, bestuende nur noch die Moeglichkeit zur Benutzung von privaten IP-Addressbereiche (10.x.x.x, 172.16.X.X, 192.168.x.x) fuer das Sprachnetz. Da aber diese privaten Bereiche auch vom Endbenutzer LAN-seitig verwendet werden wollen, gibt es notwendigerweise Adressraumkonflikte. Darueber hinaus sollen einem Netzbetreiber keine Einschraenkungen in seiner Architektur und seiner Adressvergabe auferlegt werden.

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S

Verfahren zum Betrieb zweier Default Gateways in einem IP-System

Idea: Michael Schenk, CH-8047 Zuerich

Die Erfindung betrifft das Gebiet Access-Geraete des oeffentlichen Telekommunikationsnetzes.

Neben der bekannten analogen Zugangstechnologie a/b und der digitalen Zugangstechnologie U- Strecke mit ISDN erfolgt alternativ der Zugang unter Benutzung des Internet Protokolls IP. Dabei wird gefordert, dass die Endgeraete, sogenannte IAD's (Integrated Access Devices) zwei ATM Channels verwenden muessen. Ein Channel ist fuer den Datenverkehr (Browsing, Filetransfer) und der andere Channel fuer die Sprache, Signalisation und Management vorgesehen. Da fuer den Datenverkehr der ganze oeffentliche IP-Addressbereich benoetigt wird, bestuende nur noch die Moeglichkeit zur Benutzung von privaten IP-Addressbereiche (10.x.x.x, 172.16.X.X, 192.168.x.x) fuer das Sprachnetz. Da aber diese privaten Bereiche auch vom Endbenutzer LAN-seitig verwendet werden wollen, gibt es notwendigerweise Adressraumkonflikte. Darueber hinaus sollen einem Netzbetreiber keine Einschraenkungen in seiner Architektur und seiner Adressvergabe auferlegt werden.

Diese Problemstellung wurde bis anhin wie folgt geloest:

a) Durch Routingtabellen; b) dynamische Routingeintraege beim initieren einer VoIP-Session; c) Sourcerouting (bei kombinierten Geraeten mit nur einem IP-Stack nicht praktikabel).

Dazu wird das nachstehend beschriebene Verfahren vorgeschlagen: Siehe Abb. 1

Gewisse (sprach relevante) Applikationen laufen im Geraet in speziell gekennzeichneten Queues, anhand dieser In...