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Externer Erdungsanschluss eines Elektromotors durch Anbringen eines Erdungsbuegels am Stecker realisiert

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022346D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 2 page(s) / 384K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer einen Einsatz von Elektromotoren in der Ex-Zone 22 (Schutzart) ist ein zweiter, externer Erdungsanschluss notwendig. Dieser Anschluss wird fuer jede Achshoehe der Motoren benoetigt. Das bedeutet, dass fuer jede Achshoehe ein kompatibler Anbau geschaffen werden muss. Bislang wird eine zusaetzliche Bohrung in jeden Lagerschild eingebracht, wobei die genaue Position von der Achshoehe abhaengig ist. Diese Bohrung erhaelt ein Gewinde nebst metrischer Schraubverbindung, so dass auf diese Weise ein externer Erdungsanschluss hergestellt wird. Die Idee besteht nun darin, an dem Signalstecker des Motors einen zusaetzlichen Erdungsbuegel anzubringen (siehe Abb. 1 und 2), der durch eine Steckerverschraubung befestigt wird. Auf dem Erdungsbuegel wird ein Bolzen angebracht, der einen externen Erdungsanschluss ermoeglicht. Durch eine dreiseitige Umschlingung des Signalsteckergehaeuses kommt ein zusaetzlicher Formschluss zustande, der die Gefahr eines ungewollten Entfernens oder Abbrechens minimiert. Der Bolzen fuer den externen Erdungsanschluss kann beispielsweise (siehe Abb. 1) durch eine M4-Schraube realisiert werden.

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Externer Erdungsanschluss eines Elektromotors durch Anbringen eines Erdungsbuegels am Stecker realisiert

Idea: Hubertus Baehr, DE-Bad Neustadt; Joerg Mueller, DE-Bad Neustadt

Fuer einen Einsatz von Elektromotoren in der Ex-Zone 22 (Schutzart) ist ein zweiter, externer Erdungsanschluss notwendig. Dieser Anschluss wird fuer jede Achshoehe der Motoren benoetigt. Das bedeutet, dass fuer jede Achshoehe ein kompatibler Anbau geschaffen werden muss. Bislang wird eine zusaetzliche Bohrung in jeden Lagerschild eingebracht, wobei die genaue Position von der Achshoehe abhaengig ist. Diese Bohrung erhaelt ein Gewinde nebst metrischer Schraubverbindung, so dass auf diese Weise ein externer Erdungsanschluss hergestellt wird.

Die Idee besteht nun darin, an dem Signalstecker des Motors einen zusaetzlichen Erdungsbuegel anzubringen (siehe Abb. 1 und 2), der durch eine Steckerverschraubung befestigt wird. Auf dem Erdungsbuegel wird ein Bolzen angebracht, der einen externen Erdungsanschluss ermoeglicht. Durch eine dreiseitige Umschlingung des Signalsteckergehaeuses kommt ein zusaetzlicher Formschluss zustande, der die Gefahr eines ungewollten Entfernens oder Abbrechens minimiert. Der Bolzen fuer den externen Erdungsanschluss kann beispielsweise (siehe Abb. 1) durch eine M4-Schraube realisiert werden.

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