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Spezielles Netzteil zur Versorgung eines elektronischen Ausloesers mit Ueberwachung der Ladekondensatoren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022362D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 4 (2004-04-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 2 page(s) / 78K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Energiespeicherkondensatoren sind fuer den Betrieb eines elektronischen Ueberstromausloesers wichtige und funktionsrelevante Bauteile. Dabei besteht allerdings das Problem, dass Alterungsvorgaenge nicht vorhersehbar sind. Dies trifft insbesondere bei nicht genau vorhersagbaren thermischen Beanspruchungen ueber teilweise sehr lange geplante Betriebszeitraeume zu. Dies fuehrt einerseits durch die zum Erreichen einer vorgegebenen Mindestspannung notwendige grosse Ladungsmenge im ersten Teil des Lebenszyklus der Baugruppe zu grossem Zeitbedarf, bis die Baugruppe ihre Arbeitsfaehigkeit erreicht hat. Diese Zeit ist jedoch speziell beim Schalten auf einen bestehenden Kurzschluss so gering wie moeglich zu halten. Andererseits ist im letzten Teil des Lebenszyklus der Baugruppe durch die alterungsbedingte Verringerung der nutzbaren Kapazitaet ein bisher nicht rechtzeitig erkennbarer Verlust der Ausloesefaehigkeit moeglich. Bislang werden die eingesetzten Bauteile entsprechend ueberdimensioniert und ein bestimmtes Restrisiko akzeptiert fuer den Fall, dass die vorgegebene Lebensdauer ueberschritten wird. Die verlaengerte Aufladezeit wird ebenfalls hingenommen.

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S

Spezielles Netzteil zur Versorgung eines elektronischen Ausloesers mit Ueberwachung der Ladekondensatoren

Idea: Dr. Manfred Schiller, DE-Berlin; Andreas Pancke, DE-Berlin; Wolfgang Roehl, DE-Berlin; Andreas Krauss, DE-Berlin

Energiespeicherkondensatoren sind fuer den Betrieb eines elektronischen Ueberstromausloesers wichtige und funktionsrelevante Bauteile. Dabei besteht allerdings das Problem, dass Alterungsvorgaenge nicht vorhersehbar sind. Dies trifft insbesondere bei nicht genau vorhersagbaren thermischen Beanspruchungen ueber teilweise sehr lange geplante Betriebszeitraeume zu. Dies fuehrt einerseits durch die zum Erreichen einer vorgegebenen Mindestspannung notwendige grosse Ladungsmenge im ersten Teil des Lebenszyklus der Baugruppe zu grossem Zeitbedarf, bis die Baugruppe ihre Arbeitsfaehigkeit erreicht hat. Diese Zeit ist jedoch speziell beim Schalten auf einen bestehenden Kurzschluss so gering wie moeglich zu halten. Andererseits ist im letzten Teil des Lebenszyklus der Baugruppe durch die alterungsbedingte Verringerung der nutzbaren Kapazitaet ein bisher nicht rechtzeitig erkennbarer Verlust der Ausloesefaehigkeit moeglich.

Bislang werden die eingesetzten Bauteile entsprechend ueberdimensioniert und ein bestimmtes Restrisiko akzeptiert fuer den Fall, dass die vorgegebene Lebensdauer ueberschritten wird. Die verlaengerte Aufladezeit wird ebenfalls hingenommen.

Zur adaequaten Loesung des Problems wird eine als Differentiator wirkende Zusatzschaltung in das Schaltnetzteil eingefuegt. Dieser...