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Betrieb von Elektromagneten und anderen Verbrauchern an einer elektrischen Konstantleistungsquelle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022365D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 4 (2004-04-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 3 page(s) / 41K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Beim Test von Elektromagneten z.B. in Prueffeldern kann bei Leistungsschaltern das Problem auftreten, dass die Elektromagnete bzw. Ausloesemagnete unterschiedlicher Nennspannungen verwendet werden (z.B. in 5 Stufen von 24V bis 220V ansteigend). Allerdings ist es wuenschenswert, die Leistungsschalter ansteuern zu koennen, ohne die Nennspannung der Ausloesemagnete beachten zu muessen. Dies ermoeglicht eine Umstellung oder Vereinheitlichung der Hilfsspannungen sowie eine Vereinfachung beim Bereitstellen von Reserveschaltern. Bisher muss zum Test der Magnete die jeweilige zum Magneten gehoerende Pruefspannung eingestellt werden. Liegt nicht die exakte Pruefspannung vor, so kann es passieren, dass Magnete mit erhoehter Spannung betrieben werden und dadurch ausfallen oder unerkannt vorgeschaedigt werden. Da es eine wichtige Eigenschaft von Elektromagneten ist, dass sie bei optimaler Dimensionierung bei Betrieb mit ihrer Nennspannung stets die gleiche elektrische Leistung benoetigen (gleiche mechanische Eigenschaften vorausgesetzt), besteht eine Idee nun darin, zur Pruefung der Magnete eine Spannungsquelle zu waehlen, die eine Konstantleistungsquelle darstellt. Bei Betaetigung der Magnete stellt sich automatisch die jeweilige zum Magneten passende Spannung ein. Eine Ueberlastung kann so verhindert werden. Fuer den Betrieb einer Konstantleistungsquelle als Ansteuersystem kann es sinnvoll sein, dass deren Ausgangsleistung durch die Hoehe der Eingangsspannung bestimmt wird. Die Verwendung einer Konstantleistungsquelle wird in folgenden Ausfuehrungsbeispielen gezeigt.

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Betrieb von Elektromagneten und anderen Verbrauchern an einer elektrischen Konstantleistungsquelle

Idea: Johannes Banghard, DE-Berlin; Hans Rehaag, DE-Berlin; Wolfgang Roehl, DE-Berlin; Peter Schust, DE-Berlin

Beim Test von Elektromagneten z.B. in Prueffeldern kann bei Leistungsschaltern das Problem auftreten, dass die Elektromagnete bzw. Ausloesemagnete unterschiedlicher Nennspannungen verwendet werden (z.B. in 5 Stufen von 24V bis 220V ansteigend). Allerdings ist es wuenschenswert, die Leistungsschalter ansteuern zu koennen, ohne die Nennspannung der Ausloesemagnete beachten zu muessen. Dies ermoeglicht eine Umstellung oder Vereinheitlichung der Hilfsspannungen sowie eine Vereinfachung beim Bereitstellen von Reserveschaltern.

Bisher muss zum Test der Magnete die jeweilige zum Magneten gehoerende Pruefspannung eingestellt werden. Liegt nicht die exakte Pruefspannung vor, so kann es passieren, dass Magnete mit erhoehter Spannung betrieben werden und dadurch ausfallen oder unerkannt vorgeschaedigt werden.

Da es eine wichtige Eigenschaft von Elektromagneten ist, dass sie bei optimaler Dimensionierung bei Betrieb mit ihrer Nennspannung stets die gleiche elektrische Leistung benoetigen (gleiche mechanische Eigenschaften vorausgesetzt), besteht eine Idee nun darin, zur Pruefung der Magnete eine Spannungsquelle zu waehlen, die eine Konstantleistungsquelle darstellt. Bei Betaetigung der Magnete stellt sich automatisch die jeweilige zum Magneten passende Spannung ein. Eine Ueberlastung kann so verhindert werden. Fuer den Betrieb einer Konstantleistungsquelle als Ansteuersystem kann es sinnvoll sein, dass deren Ausgangsleistung durch die Hoehe der Eingangsspannung bestimmt wird. Die Verwendung einer Konstantleistungsquelle wird in folgenden Ausfuehrungsbeispielen gezeigt.

Ausfuehrungsbeispiel 1:

Die einfachste Variante einer Konstantleistun...