Browse Prior Art Database

Neues Steckverbindungskonzept fuer Signal- und Leistungsanschluesse an elektrischen Antrieben

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022386D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 4 (2004-04-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 2 page(s) / 137K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Die Signal- und Leistungsanbindung elektrischer Antriebe erfolgt zumeist mit Hilfe abgewinkelter und oftmals drehbarer Winkeldosen nach Art von industriellen Rundsteckverbindern (s. Abbildung 1). Die damit verbundene Erhoehung der Bauhoehe wirkt sich gerade bei kleineren Antrieben mit kleineren Achshoehen ueberproportional aus, was ein Problem bei gegebenen Einbauverhaeltnissen darstellen kann. In diesem Fall ist dann eine zusaetzliche Kabelschwanzloesung notwendig, welche merkbar teurer ist, da sie Kabelverschraubungen und eine „fliegende Kupplung“ benoetigt. Es wird daher vorgeschlagen, die motorseitigen Steckdosen nicht als Winkelstecker sondern als drehbar gelagerte Huelse auszufuehren, die in das Motorgehaeuse eingepasst wird und somit nicht mehr uebersteht. Der kabelseitige Gegenstecker wird im Gegenzug abgewinkelt, wobei auf eine niedrige Bauhoehe geachtet wird. Eine sichere Verbindung erfolgt nun horizontal mittels einer Ueberwurfmutter, eines Bajonettverschlusses oder einer Einrastverriegelung. Ein Ausfuehrungsbeispiel ist in Abbildung 2 dargestellt. Diese Loesung ermoeglicht eine optimierte Bauhoehe der Geraete bei gleichzeitig niedrigen Kosten. Zudem faellt die neue Verbindung durch geringere Hebelkraefte stabiler aus.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 91% of the total text.

Page 1 of 2

S

Neues Steckverbindungskonzept fuer Signal- und Leistungsanschluesse an elektrischen Antrieben

Idea: Reiner Seufert, DE-Bad Neustadt

Die Signal- und Leistungsanbindung elektrischer Antriebe erfolgt zumeist mit Hilfe abgewinkelter und oftmals drehbarer Winkeldosen nach Art von industriellen Rundsteckverbindern (s. Abbildung 1). Die damit verbundene Erhoehung der Bauhoehe wirkt sich gerade bei kleineren Antrieben mit kleineren Achshoehen ueberproportional aus, was ein Problem bei gegebenen Einbauverhaeltnissen darstellen kann. In diesem Fall ist dann eine zusaetzliche Kabelschwanzloesung notwendig, welche merkbar teurer ist, da sie Kabelverschraubungen und eine "fliegende Kupplung" benoetigt.

Es wird daher vorgeschlagen, die motorseitigen Steckdosen nicht als Winkelstecker sondern als drehbar gelagerte Huelse auszufuehren, die in das Motorgehaeuse eingepasst wird und somit nicht mehr uebersteht. Der kabelseitige Gegenstecker wird im Gegenzug abgewinkelt, wobei auf eine niedrige Bauhoehe geachtet wird. Eine sichere Verbindung erfolgt nun horizontal mittels einer Ueberwurfmutter, eines Bajonettverschlusses oder einer Einrastverriegelung. Ein Ausfuehrungsbeispiel ist in Abbildung 2 dargestellt. Diese Loesung ermoeglicht eine optimierte Bauhoehe der Geraete bei gleichzeitig niedrigen Kosten. Zudem faellt die neue Verbindung durch geringere Hebelkraefte stabiler aus.

Abbildung 1

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J00174.doc page: 1

[This page contains 1 picture or other non-t...