Browse Prior Art Database

Identifikationssystem fuer Patienten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000022632D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Zur Steigerung der Effizienz und der Qualitaet der Behandlung von Patienten in Krankenhaeusern, ist ein Identifikationssystem fuer Patienten notwendig, welches erlaubt, jederzeit einen Patienten jederzeit zu lokalisieren und sicher zu identifizieren. Auch ein unerlaubtes Entfernen der Betroffenen kann so vermieden werden. Dies ist insbesondere bei sehr jungen Patienten oder Menschen mit geringer Zurechnungsfaehigkeit von Bedeutung. Die Anforderungen an ein solches System sind hoch, da es eine hohe Sicherheit gegen Vertauschung, Verwechslung oder Manipulation bieten und gleichzeitig eine hohe Reichweite und Lebensdauer haben soll. Bekannt sind aehnliche Systeme beispielsweise aus dem offenen Strafvollzug, wo die entsprechende Person eine Fussfessel tragen muss, die in regelmaessigen Abstaenden Signale aussendet, die innerhalb eines bestimmten Radius um eine Basisstation von dieser empfangen werden. Bleibt dieses Signal aus, so wird ein Alarm ausgeloest. Der Nachteil solcher Systeme ist, dass sie es nicht erlauben, den genauen Aufenthaltsort des Traegers, z.B. in grossen Gebaeudekomplexen, zu bestimmen. Ausserdem sind sie nicht gaenzlich vor Manipulationen oder Entfernung geschuetzt.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 67% of the total text.

Page 1 of 1

S

Identifikationssystem fuer Patienten

Idea: Prof. Dr. Thomas Rupprecht, DE-Erlangen; Rainer Kuth, DE-Erlangen; Robert Kagermeier, DE-Erlangen

Zur Steigerung der Effizienz und der Qualitaet der Behandlung von Patienten in Krankenhaeusern, ist ein Identifikationssystem fuer Patienten notwendig, welches erlaubt, jederzeit einen Patienten jederzeit zu lokalisieren und sicher zu identifizieren. Auch ein unerlaubtes Entfernen der Betroffenen kann so vermieden werden. Dies ist insbesondere bei sehr jungen Patienten oder Menschen mit geringer Zurechnungsfaehigkeit von Bedeutung. Die Anforderungen an ein solches System sind hoch, da es eine hohe Sicherheit gegen Vertauschung, Verwechslung oder Manipulation bieten und gleichzeitig eine hohe Reichweite und Lebensdauer haben soll.

Bekannt sind aehnliche Systeme beispielsweise aus dem offenen Strafvollzug, wo die entsprechende Person eine Fussfessel tragen muss, die in regelmaessigen Abstaenden Signale aussendet, die innerhalb eines bestimmten Radius um eine Basisstation von dieser empfangen werden. Bleibt dieses Signal aus, so wird ein Alarm ausgeloest. Der Nachteil solcher Systeme ist, dass sie es nicht erlauben, den genauen Aufenthaltsort des Traegers, z.B. in grossen Gebaeudekomplexen, zu bestimmen. Ausserdem sind sie nicht gaenzlich vor Manipulationen oder Entfernung geschuetzt.

Es wird daher vorgeschlagen, die Patienten mit einem aktiven Sender, z.B. am Handgelenk, auszustatten, welcher seine Signale in bestimmbaren Ab...