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Verfahren zur Durchfuehrung eines Rueckrufs einer Gruppe von Nebenstellenteilnehmern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023325D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 4 (2004-04-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 46K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer Telefonnebenstellenanlagen soll das Einleiten eines Rueckrufs an eine besetzte (d.h. voruebergehend nicht erreichbare Gruppe) von Teilnehmern ermoeglicht werden. Nachfolgend wird ein Verfahren zur Durchfuehrung eines Rueckrufs auf besetzte (d.h. voruebergehend nicht erreichbare) virtuelle Rufnummern, welche Gruppen von Teilnehmern einer Nebenstellenanlage logisch zusammenfassen, vorgestellt. Ein Ablaufschema ist in der Abb. 1 skizziert. Wenn ein Anrufer/Initiator eine Telefonverbindung zu einer Gruppe von Telefonteilnehmern herstellen moechte, so kann es sein, dass jeder der Gruppenteilnehmer gerade ein anderes Gespraech fuehrt und daher kein Gruppenmitglied erreichbar ist. Die Idee ist, dass der Initiator mittels der Nebenstellenanlage einen Rueckrufwunsch auf diese besetzte Gruppennummer eintraegt. Die gerufene Gruppe verhaelt sich dabei fuer den Anrufer wie ein einzelner Teilnehmer. Wenn mindestens ein Teilnehmer der Gruppe sein laufendes Telefonat beendet, wird nach Freiwerden des Teilnehmers die Rueckruffunktion gestartet. Der Initiator des Rueckrufs, also der urspruengliche Anrufer, erhaelt daraufhin einen Rueckruf von der Gruppe (ergaenzend kann im Display Name und Rufnummer der Gruppe erscheinen). Nach Annahme dieses Rufes durch den Initiator wird nun von diesem ein Ruf in die Gruppe gestartet, und der freigewordene Gruppenteilnehmer erhaelt dadurch ein Rufsignal. Wartet dieser Gruppenteilnehmer mit der Annahme dieses Rufes, wird je nach Gruppenkonfiguration erneut eine Weiterschaltung zum naechsten freien Gruppenteilnehmer versucht. Fuer den Fall, dass kein Teilnehmer einer Gruppe trotz jeweils freier Leitung einen Gruppenanruf annimmt, kann je nach Konfiguration eine Rueckruffunktion ebenfalls moeglich gemacht sein.

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S

Verfahren zur Durchfuehrung eines Rueckrufs einer Gruppe von Nebenstellenteilnehmern

Idea: Christian Lebduska, AT-Wien; Peter Rechberger, AT-Wien

Fuer Telefonnebenstellenanlagen soll das Einleiten eines Rueckrufs an eine besetzte (d.h. voruebergehend nicht erreichbare Gruppe) von Teilnehmern ermoeglicht werden. Nachfolgend wird ein Verfahren zur Durchfuehrung eines Rueckrufs auf besetzte (d.h. voruebergehend nicht erreichbare) virtuelle Rufnummern, welche Gruppen von Teilnehmern einer Nebenstellenanlage logisch zusammenfassen, vorgestellt.

Ein Ablaufschema ist in der Abb. 1 skizziert. Wenn ein Anrufer/Initiator eine Telefonverbindung zu einer Gruppe von Telefonteilnehmern herstellen moechte, so kann es sein, dass jeder der Gruppenteilnehmer gerade ein anderes Gespraech fuehrt und daher kein Gruppenmitglied erreichbar ist. Die Idee ist, dass der Initiator mittels der Nebenstellenanlage einen Rueckrufwunsch auf diese besetzte Gruppennummer eintraegt. Die gerufene Gruppe verhaelt sich dabei fuer den Anrufer wie ein einzelner Teilnehmer. Wenn mindestens ein Teilnehmer der Gruppe sein laufendes Telefonat beendet, wird nach Freiwerden des Teilnehmers die Rueckruffunktion gestartet. Der Initiator des Rueckrufs, also der urspruengliche Anrufer, erhaelt daraufhin einen Rueckruf von der Gruppe (ergaenzend kann im Display Name und Rufnummer der Gruppe erscheinen). Nach Annahme dieses Rufes durch den Initiator wird nun von diesem ein Ruf in die Gruppe gestartet, und der frei...