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Verfahren zum selbstlernenden Datenbasis-Update von Konfigurationsdaten in CTI-Umgebungen vernetzter Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023329D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 3 page(s) / 78K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In computerunterstuetzten vernetzten Telefonsystemen (CTI computer telephony integration) sind eigenstaendige Systeme (so genannte Standalone-Systeme) an verschiedenen Standorten zu einem Anlagenverbund zusammengeschaltet. Durch Bereitstellen entsprechender Konfigurationsdatenbanken erfolgt eine individuelle Anpassung an die Kundenanforderungen. Die Konfigurationsdatenbanken werden von jedem Knoten bevorratet und auch einem zentralen Service, dem DBF-Server (Database Feature Server), zur Verfuegung gestellt. Der DBF-Server stellt die Daten aller Knoten (Nodes) den nutzenden Komponenten (Services, Middleware und Applikationen) als eine gemeinsame Datenbank bereit (siehe Abbildung 1). Bei Konfigurationsaenderungen der Knoten muss der DBF-Server diese aufnehmen (Change), diese zentral bereitstellen und alle Clients (DB-Consumer) darueber benachrichtigen (Sync), so dass diese die Aenderungen uebernehmen koennen (siehe Abbildung 2). Zusaetzlich werden die Daten an die betroffenen Knoten zurueckgeschrieben (Update). Aufgrund der Komplexitaet und des Umfang der Daten koennen durch ein Update aller Komponenten die Performance und Ressourcen des Servers beeintraechtigt werden, so dass durch ein solches Update der Betrieb beim Kunden gestoert werden kann. Es besteht also das Problem, welche Clients einen Sync-Impuls benoetigen. Bisher gibt es dafuer keine Loesung.

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S

Verfahren zum selbstlernenden Datenbasis-Update von Konfigurationsdaten in CTI-Umgebungen vernetzter Systeme

Idea: Klaus Beckmann, DE-Witten; Martin Gerst, DE-Witten; Bernd Grimm, DE-Witten; Otto Schroeter, DE-Witten

In computerunterstuetzten vernetzten Telefonsystemen (CTI computer telephony integration) sind eigenstaendige Systeme (so genannte Standalone-Systeme) an verschiedenen Standorten zu einem Anlagenverbund zusammengeschaltet. Durch Bereitstellen entsprechender Konfigurationsdatenbanken erfolgt eine individuelle Anpassung an die Kundenanforderungen. Die Konfigurationsdatenbanken werden von jedem Knoten bevorratet und auch einem zentralen Service, dem DBF-Server (Database Feature Server), zur Verfuegung gestellt. Der DBF-Server stellt die Daten aller Knoten (Nodes) den nutzenden Komponenten (Services, Middleware und Applikationen) als eine gemeinsame Datenbank bereit (siehe Abbildung 1). Bei Konfigurationsaenderungen der Knoten muss der DBF-Server diese aufnehmen (Change), diese zentral bereitstellen und alle Clients (DB- Consumer) darueber benachrichtigen (Sync), so dass diese die Aenderungen uebernehmen koennen (siehe Abbildung 2). Zusaetzlich werden die Daten an die betroffenen Knoten zurueckgeschrieben (Update).

Aufgrund der Komplexitaet und des Umfang der Daten koennen durch ein Update aller Komponenten die Performance und Ressourcen des Servers beeintraechtigt werden, so dass durch ein solches Update der Betrieb beim Kunden gestoert werden kann. Es besteht also das Problem, welche Clients einen Sync-Impuls benoetigen. Bisher gibt es dafuer keine Loesung.

Wuenschenswert ist, dass der DBF-Server automatisch ermittelt ob und wann eine Komponente mit einem Sync-Impuls versorgt wird. Dazu wird folgendes vorgeschlagen. Der zentrale Datensatz (Einstiegsobjekt) wird durch die nutzende Komponente immer instantiiert und dient der Anbindung an den DBF-Server. Die im zentralen Datensatz enthaltenen Objekttypen entsprechen den logisch verschiedenen Datensaetzen, die jedoch von der nutzenden Komponente nur instantiiert werden, wenn diese Daten auch benoetigt werden. Bei den verschiedenen Objekttypen kann es sich beispielsweise handeln um:

Objekttyp 1 Teilnehmerdaten

Objekttyp 2 Rufnummerndaten

Objekttyp 3 Gruppe...