Browse Prior Art Database

Anschraubbarer Induktivgeber mit „Topf Baugruppe“

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023752D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 7 page(s) / 170K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei den meisten Fertigungsablaeufen wird zunaechst eine „Spulenkoerper Baugruppe“ gebildet, bei der haeufig der Magnet und/oder der Bolzen mit in den Spulentraeger eingespritzt werden. Diese Baugruppe muss anschliessend noch z.B. durch einen Topf umschlossen werden. Dies erfordert weitere Arbeitschritte.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 59% of the total text.

Page 1 of 7

S

Anschraubbarer Induktivgeber mit "Topf Baugruppe"

Idea: Harry Skarpil, DE-Schwalbach

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei den meisten Fertigungsablaeufen wird zunaechst eine "Spulenkoerper Baugruppe" gebildet, bei der haeufig der Magnet und/oder der Bolzen mit in den Spulentraeger eingespritzt werden. Diese Baugruppe muss anschliessend noch z.B. durch einen Topf umschlossen werden. Dies erfordert weitere Arbeitschritte.

Deshalb wird vorgeschlagen, eine "Topf Baugruppe" zu bilden, die neben der metallischen Anschraubbuchse auch bereits den Magneten enthaelt. Der zylindrische Frontmagnet wird dabei vorzugsweise beim Fuegeprozess der Metallbuchse mit ins Spritzwerkzeug "Topf Baugruppe" eingelegt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Magnet bereits vor dem Fuegeprozess magnetisiert wird, da er dann im Spritzwerkzeug vorfixiert werden kann. Alternativ kann auch der Bolzen in die Baugruppe gefuegt werden, da die Position des Magneten und des Bolzens vertauschbar sind. Die Groesse des magnetischen Luftspalts zwischen dem vorbeilaufenden Zahnrad und der Magnet- /Bolzenfrontflaeche ist dann nur von dem Design der "Topf Baugruppe" abhaengig und kann leicht, z.B. durch die Laenge des Magneten/Bolzens, variiert werden.

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02812.doc page: 1

Page 2 of 7

S

Abbildung 1: Induktivgeber mit "Topf Baugruppe" bestehend aus

T opf BG ( silbern)

beinhaltet Buchse (orange)

Magnet (nicht sichtbar)

S tecker BG ( dunkelblau)

beinhaltet Kontaktblech (silbern 2x)

W icklung (nicht sichtbar)

B olzen ( nicht sichtbar)

Rundschnurring (gruen)

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02812.doc page: 2

[This page contains 1 picture or other non-text object]

Page 3 of 7

S

Abbildung 2: Induktivgeber im S...