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On-Chip Ressourcen Management

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023757D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 4 (2004-04-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Um verschiedene Funktionsumfaenge (z.B. Speichergroesse, Modulanzahl, etc.) mit unterschiedlichen Zielpreisen anbieten zu koennen, ohne eine komplette Entwicklung durchfuehren zu muessen, werden bei Computerchips manchmal identische Bauteile mit unterschiedlichen Produktnamen versehen (Marking Options). Wird jedoch nur eine spezifizierte Untermenge des Grundproduktes angeboten, so kann der Kunde auch auf als nicht vorhanden dargestellte Funktionen des Produkts zugreifen. Deshalb wird vorgeschlagen, per Design eine Moeglichkeit zu schaffen, Module und Funktionalitaeten eines Bausteins zu sperren oder freizugeben. Ein „Peripheral Configuration Register“ definiert die zur Verfuegung stehenden Module, ein weiteres Register, das „Module Configuration Register“, legt ausserdem die verfuegbaren Funktionalitaeten der entsprechenden Module fest. Zusaetzlich werden Identifikationsregister erstellt, um eine eindeutige Zuordnung zu gewaehrleisten. Module und Funktionalitaeten, die als nicht benutzbar gekennzeichnet sind, koennen dann durch keine Kundenoperation aktiviert werden. Zugriffe auf diese Module werden als Fehler gemeldet (z.B. „Illegal Access Trap“). Ausserdem besteht die Moeglichkeit, die entsprechenden Module nicht im Adressbereich des Bausteins darzustellen.

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S

On-Chip Ressourcen Management

Idea: Dr. Jens Barrenscheen, DE-Muenchen; Hans Sulzer, DE-Muenchen

Um verschiedene Funktionsumfaenge (z.B. Speichergroesse, Modulanzahl, etc.) mit unterschiedlichen Zielpreisen anbieten zu koennen, ohne eine komplette Entwicklung durchfuehren zu muessen, werden bei Computerchips manchmal identische Bauteile mit unterschiedlichen Produktnamen versehen (Marking Options). Wird jedoch nur eine spezifizierte Untermenge des Grundproduktes angeboten, so kann der Kunde auch auf als nicht vorhanden dargestellte Funktionen des Produkts zugreifen.

Deshalb wird vorgeschlagen, per Design eine Moeglichkeit zu schaffen, Module und Funktionalitaeten eines Bausteins zu sperren oder freizugeben. Ein "Peripheral Configuration Register" definiert die zur Verfuegung stehenden Module, ein weiteres Register, das "Module Configuration Register", legt ausserdem die verfuegbaren Funktionalitaeten der entsprechenden Module fest. Zusaetzlich werden Identifikationsregister erstellt, um eine eindeutige Zuordnung zu gewaehrleisten. Module und Funktionalitaeten, die als nicht benutzbar gekennzeichnet sind, koennen dann durch keine Kundenoperation aktiviert werden. Zugriffe auf diese Module werden als Fehler gemeldet (z.B. "Illegal Access Trap"). Ausserdem besteht die Moeglichkeit, die entsprechenden Module nicht im Adressbereich des Bausteins darzustellen.

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