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Darstellen von Daten, Metadaten und Informationen mittels 3D-Monitoren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000023772D
Original Publication Date: 2004-Apr-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Apr-25
Document File: 3 page(s) / 166K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Daten, Metadaten (uebergeordnete Daten) und sonstige ergaenzende Informationen zu einer aktuellen Bildschirmdarstellung sind auf den heutigen 2D-Monitoren ueblicherweise nur ueber Menues oder Mausaktionen zu erreichen. So kann beispielsweise eine kontextsensitive Hilfe zu einem Dialogfenster angezeigt werden, nachdem diese Aktion mit der Maus ausgewaehlt worden ist. Eine Idee zur Darstellung von Informationen ohne die Notwendigkeit einer weiteren Benutzeraktion oder ohne eine unuebersichtliche Ueberfrachtung des Bildschirms ist die Nutzung eines 3D-Monitors. Mittels eines 3D-Monitors ist es moeglich, vorher spezifizierte und/oder konfigurierbare Daten und Informationen in den verschiedenen raeumlichen Ebenen (Tiefenebenen) zu hinterlegen, so dass der Benutzer diese Daten ohne weitere Aktionen (Auswaehlen, Anklicken, Oeffnen eines neuen Daten- oder Anwendungsfensters, usw.) betrachten kann. Die vorher definierten Daten koennen somit zusaetzlich zu dem eigentlichen Bildinhalt (vgl. Abbildungen) dargestellt werden, ihre Verteilung auf die entsprechenden Betrachtungsebenen geschieht durch eine geeignete Software. Bei einem 3D-Monitor kann es sich um ein System handeln, das nur einen Benutzer zulaesst (z.B. semi-autostereoskopische Verfahren mittels Eye-Tracking) oder um eines, das mehrbenutzerfaehig ist (z.B. voll-autostereoskopische Verfahren durch Aendern der Sichtposition). Zur Auswahl von Inhalten auf verschiedenen Ebenen eignet sich eine handelsuebliche Computer-Maus mit Scrollrad, wobei die Bewegung in der z-Achse (raumtief) mittels des Scrollrads erfolgt.

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S

Darstellen von Daten, Metadaten und Informationen mittels 3D-Monitoren

Idea: Holger Dresel, DE-Erlangen; Rudolf Ackermann, DE-Erlangen; Sultan Haider, DE-Erlangen; Rainer Kuth, DE-Erlangen; Klaus Ludwig, DE-Erlangen

Daten, Metadaten (uebergeordnete Daten) und sonstige ergaenzende Informationen zu einer aktuellen Bildschirmdarstellung sind auf den heutigen 2D-Monitoren ueblicherweise nur ueber Menues oder Mausaktionen zu erreichen. So kann beispielsweise eine kontextsensitive Hilfe zu einem Dialogfenster angezeigt werden, nachdem diese Aktion mit der Maus ausgewaehlt worden ist.

Eine Idee zur Darstellung von Informationen ohne die Notwendigkeit einer weiteren Benutzeraktion oder ohne eine unuebersichtliche Ueberfrachtung des Bildschirms ist die Nutzung eines 3D-Monitors. Mittels eines 3D-Monitors ist es moeglich, vorher spezifizierte und/oder konfigurierbare Daten und Informationen in den verschiedenen raeumlichen Ebenen (Tiefenebenen) zu hinterlegen, so dass der Benutzer diese Daten ohne weitere Aktionen (Auswaehlen, Anklicken, Oeffnen eines neuen Daten- oder Anwendungsfensters, usw.) betrachten kann. Die vorher definierten Daten koennen somit zusaetzlich zu dem eigentlichen Bildinhalt (vgl. Abbildungen) dargestellt werden, ihre Verteilung auf die entsprechenden Betrachtungsebenen geschieht durch eine geeignete Software. Bei einem 3D- Monitor kann es sich um ein System handeln, das nur einen Benutzer zulaesst (z.B. semi- autostereoskopische Verfahren mittels Eye-Tracking) oder um eines, das mehrbenutzerfaehig ist (z.B. voll-autostereoskopische Verfahren durch Aendern der Sichtposition). Zur Auswahl von Inhalten auf verschiedenen Ebenen eignet sich eine handelsuebliche Computer-Maus mit Scrollrad, wobei die Bewegung in der z-Achse (raumtief) mittels des Scrollrads erfolgt.

Einige Beispiele fuer Anwendungsgebiete dieser Art der Darstellung sind (vgl. Abbildungen):

- Darstellung von Hilfeseiten zu einem offenen...