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Phi-Blende bei Einsatz des UHR-Kamms

IP.com Disclosure Number: IPCOM000027947D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 5 (2004-05-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Computertomographen (CT) koennen als Detektor ein Detector Measurement System (DMS) besitzen, welches ueber einen Hochaufloesungskamm (UHR - Ultra High Resolution) verfuegt. Ein solcher UHR-Kamm besteht u.a. aus mehreren nebeneinander liegenden in x-Richtung sich erstreckenden Detektorzeilen. Jede dieser Detektorzeilen besteht ihrerseits aus einer Vielzahl nebeneinander angeordneten Szintillatorelementen. Dieser UHR-Kamm wird in den Strahlengang zwischen dem von der Roentgenroehre bestrahlten Patienten und der Scintillatorkeramik eingefahren. Der UHR-Kamm deckt die Pixel des DMS zur Haelfte ab, um eine hoehere Ortsaufloesung bei der Bildrekonstruktion zu erzielen. Der UHR-Kamm ueberstreicht jedoch nicht alle Pixel des DMS, sondern nur einen begrenzten Winkel in Phi-Richtung (Drehrichtung des CT). Die nicht von dem UHR-Kamm teilabgedeckten Pixel werden fuer die Bildrekonstruktion nicht verwendet. Um die Strahlenbelastung fuer den Patienten auch bei Einsatz des UHR-Kamms zu minimieren, sollte der nicht benutzte Bereich des DMS - und damit ein Teil des Patienten - auch nicht bestrahlt werden.

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S

Phi-Blende bei Einsatz des UHR-Kamms

Idea: Thomas Hilderscheid, DE-Forchheim; Helmut Winkelmann, DE-Forchheim; Peter Kaemmerer, DE-Forchheim

Computertomographen (CT) koennen als Detektor ein Detector Measurement System (DMS) besitzen, welches ueber einen Hochaufloesungskamm (UHR - Ultra High Resolution) verfuegt. Ein solcher UHR-Kamm besteht u.a. aus mehreren nebeneinander liegenden in x-Richtung sich erstreckenden Detektorzeilen. Jede dieser Detektorzeilen besteht ihrerseits aus einer Vielzahl nebeneinander angeordneten Szintillatorelementen. Dieser UHR-Kamm wird in den Strahlengang zwischen dem von der Roentgenroehre bestrahlten Patienten und der Scintillatorkeramik eingefahren. Der UHR-Kamm deckt die Pixel des DMS zur Haelfte ab, um eine hoehere Ortsaufloesung bei der Bildrekonstruktion zu erzielen. Der UHR-Kamm ueberstreicht jedoch nicht alle Pixel des DMS, sondern nur einen begrenzten Winkel in Phi-Richtung (Drehrichtung des CT). Die nicht von dem UHR- Kamm teilabgedeckten Pixel werden fuer die Bildrekonstruktion nicht verwendet. Um die Strahlenbelastung fuer den Patienten auch bei Einsatz des UHR-Kamms zu minimieren, sollte der nicht benutzte Bereich des DMS - und damit ein Teil des Patienten - auch nicht bestrahlt werden.

Dafuer wird eine zusaetzliche Blende vor der Roentgenroehre, die in z-Richtung einstellbar ist, zwischen Roentgenroehre und Patient eingesetzt. Diese ist in Phi-Richtung mindestens in zwei Stellungen wechselbar. Bei der Verwendung des U...