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Induktivgeber mit Kabelbiegeschutz

IP.com Disclosure Number: IPCOM000027949D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 2 page(s) / 44K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Im Bereich des Kabelabgangs des Induktivgebers kann es dabei durch Schwingungs- oder Temperatureinfluesse zu grossen Belastungen kommen. Bei herkoemmlichen Induktivgebern (Abb. 1) wird dem kaum oder wenig Rechnung getragen. Deshalb wird vorgeschlagen, im Bereich des Kabelabgangs die Geberkopfumspritzung so zu verlaengern, dass der Uebergang vom massiven Teil (Geberkopf) zum flexiblen Teil (Kabel) durch werkzeugtechnische Massnahmen gestreckt wird (Abb. 2). Hierdurch kann ein Kabelbruch unmittelbar nach der Kabelaustrittsoeffnung weitestgehend vermieden werden. Das Material fuer die Geberkopfumspritzung sollte dabei aufgrund der filigranen Kabelumspritzung insbesondere bei starken Schwingungsbeanspruchungen elastische Eigenschaften aufweisen.

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Induktivgeber mit Kabelbiegeschutz

Idea: Harry Skarpil, DE-Schwalbach

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Im Bereich des Kabelabgangs des Induktivgebers kann es dabei durch Schwingungs- oder Temperatureinfluesse zu grossen Belastungen kommen. Bei herkoemmlichen Induktivgebern (Abb. 1) wird dem kaum oder wenig Rechnung getragen.

Deshalb wird vorgeschlagen, im Bereich des Kabelabgangs die Geberkopfumspritzung so zu verlaengern, dass der Uebergang vom massiven Teil (Geberkopf) zum flexiblen Teil (Kabel) durch werkzeugtechnische Massnahmen gestreckt wird (Abb. 2). Hierdurch kann ein Kabelbruch unmittelbar nach der Kabelaustrittsoeffnung weitestgehend vermieden werden. Das Material fuer die Geberkopfumspritzung sollte dabei aufgrund der filigranen Kabelumspritzung insbesondere bei starken Schwingungsbeanspruchungen elastische Eigenschaften aufweisen.

Abbildung 1: Herkoemmlicher Induktivgeber ohne Kabelbiegeschutz

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02814.doc page: 1

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Abbildung 2: Induktivgeber mit verlaengerter Geberkopfumspritzung

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02814.doc page: 2

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