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Methode zum Klemmen von optischen Komponenten oder Feinwerkteilen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000027950D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 2 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In beispielsweise der Feinwerkstechnik und Optik ist es notwendig, Teile genau zu justieren und diesen Justagezustand zu fixieren. Haeufig jedoch muss dieser Justagezustand nachtraeglich veraendert werden. Bisher wird beispielsweise beim Fokussieren von Objektiven das Spiel im Gewinde eines Objektives durch eine Kunststoffschraube “weggedrueckt“, das Gewinde durch eine zusaetzliche Bohrung verklebt und diese Einstellung so fixiert. Diese Fixierung ist aber nicht reversibel. Eine Idee besteht nun darin, mittels eines stiftfoermigen komprimierbaren Mediums (z.B. aus PUR) und eines Gewindestiftes einen Druck auf das zu fixierende Objekt auszuueben und so dessen Fixierung zu erreichen. Dazu wird ein komprimierbares Medium in eine Bohrung eingefuehrt und an dessen aeusserem Ende ein Gewindestift leicht angezogen (s. Abb. 1). Dies fuehrt, durch die Komprimierung des Stiftes aufgebauten Druckes, zu einer leichten Fixierung des Objektes. Allerdings laesst sich das Objekt noch verschieben oder verdrehen. Erst durch weiteres Anziehen des Gewindestiftes wird das komprimierbare Medium weiter zusammengepresst und uebt so einen erhoehten Druck auf das Objekt aus, welches somit fixiert wird (s. Abb. 2).

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Methode zum Klemmen von optischen Komponenten oder Feinwerkteilen

Idea: Theodoro Rombauer, DE-Muenchen

In beispielsweise der Feinwerkstechnik und Optik ist es notwendig, Teile genau zu justieren und diesen Justagezustand zu fixieren. Haeufig jedoch muss dieser Justagezustand nachtraeglich veraendert werden.

Bisher wird beispielsweise beim Fokussieren von Objektiven das Spiel im Gewinde eines Objektives durch eine Kunststoffschraube "weggedrueckt", das Gewinde durch eine zusaetzliche Bohrung verklebt und diese Einstellung so fixiert. Diese Fixierung ist aber nicht reversibel.

Eine Idee besteht nun darin, mittels eines stiftfoermigen komprimierbaren Mediums (z.B. aus PUR) und eines Gewindestiftes einen Druck auf das zu fixierende Objekt auszuueben und so dessen Fixierung zu erreichen. Dazu wird ein komprimierbares Medium in eine Bohrung eingefuehrt und an dessen aeusserem Ende ein Gewindestift leicht angezogen (s. Abb. 1). Dies fuehrt, durch die Komprimierung des Stiftes aufgebauten Druckes, zu einer leichten Fixierung des Objektes. Allerdings laesst sich das Objekt noch verschieben oder verdrehen. Erst durch weiteres Anziehen des Gewindestiftes wird das komprimierbare Medium weiter zusammengepresst und uebt so einen erhoehten Druck auf das Objekt aus, welches somit fixiert wird (s. Abb. 2).

Diese vorgestellte Idee hat gegenueber der bisherigen Loesung u.a. folgende Vorteile:

- Reversibilitaet des Justagezustands

- Spielfreiheit bei der Justage

- ein Verkleben is...