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Verfahren zur Kodierung von Diagnose-Protokollen fuer Batterien

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028034D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die Reklamationsrate bei Kfz-Batterien liegt in etwa bei 5%. Allerdings sind mindestens 95% der reklamierten Batterien lediglich entladen und fast alle verbleibenden Batterien wurden durch falsche Behandlung geschaedigt. In deutlich weniger als 1% aller reklamierten Batterien liegt ein Fertigungsfehler vor oder es wurde eine nicht geeignete Batterie installiert. Der Automobilhersteller hat also grosses Interesse, die Kosten dem (internen oder externen) Verursacher zuzuordnen. Neuartige Sensoren und komplexe Software-Algorithmen erlauben eine Erkennung von Behandlungsfehlern der Batterie aber auch die Berechnung des aktuellen Schaedigungsgrades einer Batterie. Solche Hard- und Software wird jedoch nicht direkt in die Batterie integriert, sondern ausserhalb z.B. in einer im Kfz bereits vorhandenen Elektronik. Dies birgt das Problem, dass die Zuordnung zwischen der Diagnose (ausserhalb der Batterie) und dem reklamierten Bauteil (Batterie) verloren geht. Eine Zuordnung ist moeglich mit Angabe der Batterienummer zusammen mit einem Diagnosecode oder Aufbringen des Diagnosecodes auf die reklamierte Batterie. Dies birgt jedoch ein grosses Potential des Missbrauchs (z.B. mehrmalige Verwendung eines Diagnosecodes, usw.)

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S

Verfahren zur Kodierung von Diagnose-Protokollen fuer Batterien

Idea: Dr. Hans-Michael Graf, Regensburg

Die Reklamationsrate bei Kfz-Batterien liegt in etwa bei 5%. Allerdings sind mindestens 95% der reklamierten Batterien lediglich entladen und fast alle verbleibenden Batterien wurden durch falsche Behandlung geschaedigt. In deutlich weniger als 1% aller reklamierten Batterien liegt ein Fertigungsfehler vor oder es wurde eine nicht geeignete Batterie installiert. Der Automobilhersteller hat also grosses Interesse, die Kosten dem (internen oder externen) Verursacher zuzuordnen. Neuartige Sensoren und komplexe Software-Algorithmen erlauben eine Erkennung von Behandlungsfehlern der Batterie aber auch die Berechnung des aktuellen Schaedigungsgrades einer Batterie. Solche Hard- und Software wird jedoch nicht direkt in die Batterie integriert, sondern ausserhalb z.B. in einer im Kfz bereits vorhandenen Elektronik. Dies birgt das Problem, dass die Zuordnung zwischen der Diagnose (ausserhalb der Batterie) und dem reklamierten Bauteil (Batterie) verloren geht. Eine Zuordnung ist moeglich mit Angabe der Batterienummer zusammen mit einem Diagnosecode oder Aufbringen des Diagnosecodes auf die reklamierte Batterie. Dies birgt jedoch ein grosses Potential des Missbrauchs (z.B. mehrmalige Verwendung eines Diagnosecodes, usw.)

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