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Induktivgeber mit einem Spulentraeger aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028057D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 5 (2004-05-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 2 page(s) / 168K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei Induktivgebern mit zylindrischem Magneten und Bolzen werden diese dabei fuer gewoehnlich in den Spulentraeger eingespritzt. Im Folgenden wird vorgeschlagen, den Spulenkoerper aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff zu bilden. In den Abbildungen 1 und 2 sind zwei moegliche Ausfuehrungsformen dargestellt. Wegen der magnetischen Eigenschaften des Spulenkoerpers kann auf die Verwendung eines zusaetzlichen Magneten-Bolzen-Systems verzichtet werden. Da weniger Einzelteile gefuegt werden muessen, lassen sich Arbeitschritte einsparen und somit die Kosten des Herstellungsprozesses reduzieren. Ausserdem kann aufgrund der Bauweise eine Relativbewegung des Magneten-Bolzen-Systems bezueglich der Spulenwicklung ausgeschlossen werden, wodurch zusaetzlich Stoerspannungen vermieden werden.

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Induktivgeber mit einem Spulentraeger aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff

Idea: Harry Skarpil, DE-Schwalbach

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei Induktivgebern mit zylindrischem Magneten und Bolzen werden diese dabei fuer gewoehnlich in den Spulentraeger eingespritzt.

Im Folgenden wird vorgeschlagen, den Spulenkoerper aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff zu bilden. In den Abbildungen 1 und 2 sind zwei moegliche Ausfuehrungsformen dargestellt. Wegen der magnetischen Eigenschaften des Spulenkoerpers kann auf die Verwendung eines zusaetzlichen Magneten-Bolzen-Systems verzichtet werden. Da weniger Einzelteile gefuegt werden muessen, lassen sich Arbeitschritte einsparen und somit die Kosten des Herstellungsprozesses reduzieren. Ausserdem kann aufgrund der Bauweise eine Relativbewegung des Magneten-Bolzen-Systems bezueglich der Spulenwicklung ausgeschlossen werden, wodurch zusaetzlich Stoerspannungen vermieden werden.

Abbildung 1:

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02797.doc page: 1

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Abbildung 2:

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02797.doc page: 2

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