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Induktivgeber mit einem Spulentraeger aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff und eingespritztem Bolzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028058D
Original Publication Date: 2004-May-25
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 1 page(s) / 180K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei Induktivgebern mit zylindrischem Magneten und Bolzen werden diese dabei fuer gewoehnlich in den Spulentraeger eingespritzt. Im Folgenden wird vorgeschlagen, den Spulenkoerper aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff zu bilden, und so den Magneten zu ersetzen. In Abbildung 1 ist eine moegliche Ausfuehrungsform dargestellt. Da weniger Einzelteile gefuegt werden muessen, lassen sich Arbeitschritte einsparen und somit die Kosten des Herstellungsprozesses reduzieren. Im Gegensatz zu einer Bauweise, bei der auch auf einen separaten Bolzen verzichtet wird, ist hier die Signalgebung verbessert.

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S

Induktivgeber mit einem Spulentraeger aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff und eingespritztem Bolzen

Idea: Harry Skarpil, DE-Schwalbach; Matthias Wagner, DE-Schwalbach

Induktivgeber werden u.a. in der Kfz-Technik zur Messung der Drehzahl und/oder der momentanen Stellung einer Welle oder eines Rades eingesetzt. Dabei induziert ein Impulsrad beim Drehen durch seine Verzahnung eine Spannung in der Spule des Induktivgebers, welche einen Dauermagneten und einen Metallbolzen einschliesst. Bei Induktivgebern mit zylindrischem Magneten und Bolzen werden diese dabei fuer gewoehnlich in den Spulentraeger eingespritzt.

Im Folgenden wird vorgeschlagen, den Spulenkoerper aus kunststoffgebundenem Magnetwerkstoff zu bilden, und so den Magneten zu ersetzen. In Abbildung 1 ist eine moegliche Ausfuehrungsform dargestellt. Da weniger Einzelteile gefuegt werden muessen, lassen sich Arbeitschritte einsparen und somit die Kosten des Herstellungsprozesses reduzieren. Im Gegensatz zu einer Bauweise, bei der auch auf einen separaten Bolzen verzichtet wird, ist hier die Signalgebung verbessert.

Abbildung 1:

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J02803.doc page: 1

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