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Verfahren zur Einbindung beliebiger Endgeraete in eine moderne Kommunikationsarchitektur („Architecture Enabler“)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028143D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 5 (2004-05-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-May-25
Document File: 3 page(s) / 45K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In modernen Kommunikationsumgebungen existiert heute eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeraete (Telefone, PCs, Server, Gateways, etc.), die allerdings zumeist auf die Funktionen und Umgebungen beschraenkt sind, fuer die sie urspruenglich entworfen wurden. Diese Geraete sind also nicht in der Lage sich einer neuen Umgebung mit neuartigen Funktionen anzupassen. Als Folge besteht bei einer Umstellung auf eine neue Kommunikationsarchitektur stets ein Migrationsdruck zu neuen Endgeraeten, die dann wiederum nur in dieser spezifischen Umgebung arbeiten. Als Loesung wird hiermit vorgeschlagen, zwischen der neuen Architektur und den alten Endgeraeten eine Einheit zu verwenden, nachfolgend „Architecture Enabler“ genannt, die die Kommunikation beider Seiten ermoeglicht, ohne diese in irgendeiner Form zu veraendern (Abbildung 1). Hierzu unterstuetzt der Architecture Enabler die benoetigten Protokolle, Datenelemente und Interfaces sowohl der neuen wie auch der alten Architektur. Dies koennen quasi beliebige Stimulus- oder funktionale Protokolle sein. Indem er die Art der Kommunikation beider Seiten auf die jeweils andere abbildet, dient er quasi als Uebersetzer. Jeder der beiden Seiten erscheint die jeweils andere als normale, standardkonforme Gegenstelle. Der Aufbau des Architecture Enablers ist in Abbildung 2 schematisch dargestellt.

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S

Verfahren zur Einbindung beliebiger Endgeraete in eine moderne Kommunikationsarchitektur ("Architecture Enabler")

Idea: Ralf Neuhaus, DE-Witten; Bruno Bozionek, DE-Paderborn; Rainer Zimmermann, DE- Paderborn; Karl Klaghofer, DE-Muenchen; Rainer Uecker, DE-Witten; Dieter Hemkemeyer, DE-Paderborn; Michael Tietsch, DE-Muenchen

In modernen Kommunikationsumgebungen existiert heute eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeraete (Telefone, PCs, Server, Gateways, etc.), die allerdings zumeist auf die Funktionen und Umgebungen beschraenkt sind, fuer die sie urspruenglich entworfen wurden. Diese Geraete sind also nicht in der Lage sich einer neuen Umgebung mit neuartigen Funktionen anzupassen. Als Folge besteht bei einer Umstellung auf eine neue Kommunikationsarchitektur stets ein Migrationsdruck zu neuen Endgeraeten, die dann wiederum nur in dieser spezifischen Umgebung arbeiten.

Als Loesung wird hiermit vorgeschlagen, zwischen der neuen Architektur und den alten Endgeraeten eine Einheit zu verwenden, nachfolgend "Architecture Enabler" genannt, die die Kommunikation beider Seiten ermoeglicht, ohne diese in irgendeiner Form zu veraendern (Abbildung 1). Hierzu unterstuetzt der Architecture Enabler die benoetigten Protokolle, Datenelemente und Interfaces sowohl der neuen wie auch der alten Architektur. Dies koennen quasi beliebige Stimulus- oder funktionale Protokolle sein. Indem er die Art der Kommunikation beider Seiten auf die jeweils andere abbildet, dient er quasi als Uebersetzer. Jeder der beiden Seiten erscheint die jeweils andere als normale, standardkonforme Gegenstelle. Der Aufbau des Architecture Enablers ist in Abbildung 2 schematisch dargestellt.

Aus Sicht der rechts dargestellten architektur-konformen Endpunkte existieren in diesem Netz genau 6 architektur-konforme Endpunkte, obwohl die 4 links dargestellten Endpunkte selbst nicht der Architektur entsprechen. Zu diesen Endpunkten koennen - wie dargestellt - Geraete gehoeren, die im eigentlichen Sinn keine Terminals sind, wie z.B. ein Gateway als Uebergang in ein anderes Netz. Der Architecture-Enabler unterstuetzt einerseits die in der "New Communication Architecture NCA" benoetigten Protokolle, Datenelemente und Interfaces, auf der anderen Seite die zur Unterstuetzung der nicht-konformen Endpunkte benoetigten Protokolle, Datenelemente und Interfaces. Dies koennen quasi beliebige Stimulus- oder funktionale Protokolle sein.

Zusaetzlich ist der Architecture-Enabler aber noch in der Lage, neben der reinen Anpassung unterschiedlicher K...