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Bidirektionales Controlinterface

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028227D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 6 (2004-06-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25
Document File: 1 page(s) / 108K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein neuartiges bidirektionales Controlinterface ermoeglicht es, die oftmals begrenzte Pin-Anzahl in Gehaeusen besser zu nutzen bzw. Pins in Gehaeusen einzusparen. Da dadurch auch die Anzahl der Verbindungsleitungen reduziert wird, kann auch Boardspace eingespart werden. Dabei wird ueber denselben Pin wechselweise einerseits Informationen ueber den Zustand des Bauteils an den ansteuernden μC uebermittelt und andererseits Programmierinformationen an das Bauteil uebermittelt. Wichtig ist hierbei, dass das Bauteil keine Ausgabe taetigt, wenn es auf eine bestimmte Information wartet. Nach erfolgtem thermischen und latchenden Abschalten durch ein Eingangssignal vom μC an einer im Normalbetrieb als Ausgang verwendeten Diagnoseleitung wird der Latch wieder aufgehoben. Dazu wird das Potential an dieser Leitung beispielsweise mittels eines Operationsverstaerkers ueberwacht (siehe Abb. 1). Wenn verschiedene Bedingungen vorliegen, die im Normalbetrieb so nicht auftreten koennen, setzt ein H-Pegel an dieser Leitung das Bauteil wieder zurueck und es kann wieder eingeschaltet werden.

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S

Bidirektionales Controlinterface

Idee: Arno Rabenstein, DE-Muenchen; Wolfgang Troeger, DE-Muenchen

Ein neuartiges bidirektionales Controlinterface ermoeglicht es, die oftmals begrenzte Pin-Anzahl in Gehaeusen besser zu nutzen bzw. Pins in Gehaeusen einzusparen. Da dadurch auch die Anzahl der Verbindungsleitungen reduziert wird, kann auch Boardspace eingespart werden. Dabei wird ueber denselben Pin wechselweise einerseits Informationen ueber den Zustand des Bauteils an den ansteuernden µC uebermittelt und andererseits Programmierinformationen an das Bauteil uebermittelt. Wichtig ist hierbei, dass das Bauteil keine Ausgabe taetigt, wenn es auf eine bestimmte Information wartet. Nach erfolgtem thermischen und latchenden Abschalten durch ein Eingangssignal vom µC an einer im Normalbetrieb als Ausgang verwendeten Diagnoseleitung wird der Latch wieder aufgehoben. Dazu wird das Potential an dieser Leitung beispielsweise mittels eines Operationsverstaerkers ueberwacht (siehe Abb. 1). Wenn verschiedene Bedingungen vorliegen, die im Normalbetrieb so nicht auftreten koennen, setzt ein H-Pegel an dieser Leitung das Bauteil wieder zurueck und es kann wieder eingeschaltet werden.

Anwendungsbeispiel:

Voraussetzung ist die prinzipielle Funktionsweise der Diagnose der PROFET (High Side Switches - Produkt der Infineon AG). Ein H-Pegel am Sense-Enable-Eingang SEN aktiviert die Diagnose. Bei einem L-Pegel bleibt der Sense-Ausgang des PROFET hochohmig.

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