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Verfahren zur Benutzeridentifikation mittels Erkennung der Ohrmuschel

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028323D
Original Publication Date: 2004-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25
Document File: 1 page(s) / 21K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang funktioniert die Authentifizierung bei mobilen Endgeraeten, wie beispielsweise Mobiltelefonen, fast ausschliesslich mittels einer so genannten PIN (Personal Identification Number). Mit ihr erlangt der Benutzer vollen Zugang zu dem Geraet. Dieses Verfahren ist zwar recht einfach, hat aber einige Nachteile. So faellt es z.B. vielen Menschen schwer sich die PIN zu merken, zumal wenn sie mehrere Geraete oder auch EC- oder Kreditkarten besitzen. Auch ein Missbrauch kann nicht ausgeschlossen werden, falls die Eingabe der Nummer beobachtet wird oder sie aufgrund ihrer Kuerze relativ leicht erratbar ist. Es wird daher vorgeschlagen, die Benutzeridentifikation mit Hilfe der Biometrie, genauer gesagt der Erkennung der Ohrmuschel, durchzufuehren. Die Form der Ohrmuschel eines Menschen ist genauso individuell wie sein Fingerabdruck und daher ebenso als Identifikationsmerkmal zu verwenden. Hierzu wird beim Einschalten des Geraetes eine eingebaute Kamera aktiviert, die der Benutzer dann in die Naehe seines Ohres fuehrt. Die von der Kamera gemachte Aufnahme wird dann mit den bereits in einer Datenbank abgelegten Aufnahmen verglichen. Diese Datenbank kann dabei sowohl in dem Geraet abgelegt sein als auch in einem externen Netzwerk, zu dem ein Zugang besteht, z.B. im Netz des Mobilfunkbetreibers.

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S

Verfahren zur Benutzeridentifikation mittels Erkennung der Ohrmuschel

Idee: Dr. Christoph Poerschmann, DE-Bocholt; Dr. Juergen Vollmer, DE-Bocholt; Dr. Thorsten Drascher, DE-Bocholt; Michael Franzen, DE-Bocholt; Malte Schmidt, DE-Bocholt; Stefan Berg, DE-Bocholt

Bislang funktioniert die Authentifizierung bei mobilen Endgeraeten, wie beispielsweise Mobiltelefonen, fast ausschliesslich mittels einer so genannten PIN (Personal Identification Number). Mit ihr erlangt der Benutzer vollen Zugang zu dem Geraet. Dieses Verfahren ist zwar recht einfach, hat aber einige Nachteile. So faellt es z.B. vielen Menschen schwer sich die PIN zu merken, zumal wenn sie mehrere Geraete oder auch EC- oder Kreditkarten besitzen. Auch ein Missbrauch kann nicht ausgeschlossen werden, falls die Eingabe der Nummer beobachtet wird oder sie aufgrund ihrer Kuerze relativ leicht erratbar ist.

Es wird daher vorgeschlagen, die Benutzeridentifikation mit Hilfe der Biometrie, genauer gesagt der Erkennung der Ohrmuschel, durchzufuehren. Die Form der Ohrmuschel eines Menschen ist genauso individuell wie sein Fingerabdruck und daher ebenso als Identifikationsmerkmal zu verwenden. Hierzu wird beim Einschalten des Geraetes eine eingebaute Kamera aktiviert, die der Benutzer dann in die Naehe seines Ohres fuehrt. Die von der Kamera gemachte Aufnahme wird dann mit den bereits in einer Datenbank abgelegten Aufnahmen verglichen. Diese Datenbank kann dabei sowohl in dem Geraet abgelegt sein als auch in ein...