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Fuzzy-Expertensystem in Funktion-Point-Verfahren

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028357D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 6 (2004-06-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25
Document File: 2 page(s) / 74K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Das Funktion-Point-Verfahren ist ein Verfahren, um ein Mass fuer die „Groesse“ eines Software-Systems zu erhalten. Das Funktion-Point-Verfahren geht davon aus, dass der Aufwand eines Softwareprojektes im Wesentlichen von der Entwicklungsumgebung, dem Funktionsumfang sowie dem Schwierigkeitsgrad des Projektes bestimmt wird. Dazu wird das Projekt in verschiedene Funktionsklassen unterteilt. Fuer jede der Funktionsklassen wird eine Einstufung hinsichtlich der auftretenden Komplexitaet vorgenommen. Fuer jede Funktion und jede Komplexitaet existiert ein Gewichtungsfaktor, mit dem die einzelnen Funktionen gewichtet werden. Die Summe aller gewichteten Funktionspunkte wird mit einem Faktor gewichtet, der allgemeine Einflussfaktoren widerspiegelt. Der sich ergebende Wert, der Funktion-Point-Wert, dient als Masszahl fuer den Entwicklungsaufwand des Softwareprojektes. Dieses Verfahren wird mit Kenntnissen aus den Gebieten Kuenstliche Intelligenz, Expertensysteme, Fuzzy-Logik und Fuzzy-Regelungstechnik neu formuliert, verfeinert und erweitert. Es werden bzgl. folgender Groessen veraenderte Verfahren eingefuehrt:

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S

Fuzzy-Expertensystem in Funktion-Point-Verfahren

Idea: Peter Schurek, AT-Wien

Das Funktion-Point-Verfahren ist ein Verfahren, um ein Mass fuer die "Groesse" eines Software- Systems zu erhalten. Das Funktion-Point-Verfahren geht davon aus, dass der Aufwand eines Softwareprojektes im Wesentlichen von der Entwicklungsumgebung, dem Funktionsumfang sowie dem Schwierigkeitsgrad des Projektes bestimmt wird. Dazu wird das Projekt in verschiedene Funktionsklassen unterteilt. Fuer jede der Funktionsklassen wird eine Einstufung hinsichtlich der auftretenden Komplexitaet vorgenommen. Fuer jede Funktion und jede Komplexitaet existiert ein Gewichtungsfaktor, mit dem die einzelnen Funktionen gewichtet werden. Die Summe aller gewichteten Funktionspunkte wird mit einem Faktor gewichtet, der allgemeine Einflussfaktoren widerspiegelt. Der sich ergebende Wert, der Funktion-Point-Wert, dient als Masszahl fuer den Entwicklungsaufwand des Softwareprojektes. Dieses Verfahren wird mit Kenntnissen aus den Gebieten Kuenstliche Intelligenz, Expertensysteme, Fuzzy-Logik und Fuzzy-Regelungstechnik neu formuliert, verfeinert und erweitert. Es werden bzgl. folgender Groessen veraenderte Verfahren eingefuehrt:

Komplexitaet:

Die Basiszaehler eines Funktionstyps, hier RET (engl. Record Element Type) und DET (engl. Data Element Type) fuer ILF (engl. Integrating Logical Function), werden zu einem Vektor, der einer linguistischen Variablen (Fuzzy-Logik) entspricht, fuzzifiziert. Die konjunktiven Au...