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Universelle kompakte Anschlusstechnik

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028695D
Original Publication Date: 2004-Jun-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jun-25
Document File: 4 page(s) / 237K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Elektrische Geraete koennen fuer vielfaeltige Zwecke Anschlussmoeglichkeiten und Verbindungen haben. An ein Geraet, welches aus einem Gehaeuse und einer in dem Gehaeuse angeordneten Leiterplatte fuer die elektrische Funktion oder einem weiterfuehrenden Stecker zu der elektrischen Funktion besteht, soll eine mehradrige Leitung angeschlossen werden. Dazu sind vielfaeltige Techniken bekannt. Aufgrund der unueberschaubaren Variationen unter anderem an Polzahlen, Leitungsquerschnitten, Aderquerschnitten, Strombelastbarkeiten und Spannungsfestigkeiten ist es zumindest sehr schwierig, fuer bestimmte Anforderungen die optimale Steckverbindung zu finden. Die Abb. 1 zeigt ein Beispiel einer bekannten Verbindung. Diese hat allerdings den Nachteil, dass bei der abgewinkelten Ausfuehrung die Abgangsrichtung durch das Kontaktbild und den Versteckmechanismus teilweise festliegt. Im Folgenden wird eine universelle kompakte Anschlusstechnik (hier auch als UKA bezeichnet) vorgestellt. Sie basiert auf den in den Abbildungen 2, 3, 4 und 5 beispielhaft gezeigten Komponenten. Das in Abb. 2 dargestellte Beispiel eines einteiligen UKA-Gehaeuses ist ein spezielles Druckgussteil aus Kunststoff oder Metall. In dem Geraetegehaeuse befindet sich eine Durchgangsbohrung, durch welche die Leitung geschoben wird. Die Leitung wird mit dem UKA-Gehaeuse ueber eine handelsuebliche PG-Verschraubung (fuer verschiedene Leitungsaussendurchmesser erhaeltlich) fixiert, zugentlastet und abgedichtet. Zur Befestigung am Geraetegehaeuse sind beispielsweise vier Verriegelungsnuten am UKA-Gehaeuse, zur Abdichtung zum Geraetegehaeuse hin ist eine Flachdichtung vorgesehen.

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S

Universelle kompakte Anschlusstechnik

Idee: Franz Hecht, DE-Erlangen; Guenter Schwesig, DE-Erlangen

Elektrische Geraete koennen fuer vielfaeltige Zwecke Anschlussmoeglichkeiten und Verbindungen haben. An ein Geraet, welches aus einem Gehaeuse und einer in dem Gehaeuse angeordneten Leiterplatte fuer die elektrische Funktion oder einem weiterfuehrenden Stecker zu der elektrischen Funktion besteht, soll eine mehradrige Leitung angeschlossen werden. Dazu sind vielfaeltige Techniken bekannt. Aufgrund der unueberschaubaren Variationen unter anderem an Polzahlen, Leitungsquerschnitten, Aderquerschnitten, Strombelastbarkeiten und Spannungsfestigkeiten ist es zumindest sehr schwierig, fuer bestimmte Anforderungen die optimale Steckverbindung zu finden.

Die Abb. 1 zeigt ein Beispiel einer bekannten Verbindung. Diese hat allerdings den Nachteil, dass bei der abgewinkelten Ausfuehrung die Abgangsrichtung durch das Kontaktbild und den Versteckmechanismus teilweise festliegt. Im Folgenden wird eine universelle kompakte Anschlusstechnik (hier auch als UKA bezeichnet) vorgestellt. Sie basiert auf den in den Abbildungen 2, 3, 4 und 5 beispielhaft gezeigten Komponenten.

Das in Abb. 2 dargestellte Beispiel eines einteiligen UKA-Gehaeuses ist ein spezielles Druckgussteil aus Kunststoff oder Metall. In dem Geraetegehaeuse befindet sich eine Durchgangsbohrung, durch welche die Leitung geschoben wird. Die Leitung wird mit dem UKA-Gehaeuse ueber eine handelsuebliche PG-Verschraubung (fuer verschiedene Leitungsaussendurchmesser erhaeltlich) fixiert, zugentlastet und abgedichtet. Zur Befestigung am Geraetegehaeuse sind beispielsweise vier Verriegelungsnuten am UKA-Gehaeuse, zur Abdichtung zum Geraetegehaeuse hin ist eine Flachdichtung vorgesehen.

An die Adern der Leitung sind ein oder mehrere handelsuebliche Standardstecker mit niedriger Schutzart angeschlagen. Je nach Anforderung koennen verschiedene Stecker bezueglich Polzahl, Strombelastung und Spannungsfestigkeit verwendet werden, oder auch ein entsprechender Stecker mit Mischkontaktbestueckung. Der aeussere und ggf. auch der zusaetzliche innere Schirm wird zurueckgeschlagen und ueber ein sog. Crimping mit dem metallischen UKA-Gehaeuse dauerhaft elektrisch leitend verbunden.

Das in Abb. 3 dargestellte Beispiel zeigt eine Variante, bei der am Geraetegehaeuse bereits ein Flansch mit Verriegelungszapfen vorgesehen ist. Durch die Flanschoeffnung wird das UKA-Gehaeuse mit angeschlagener Leitung und Stecker hindurchgeschoben. Via...