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Kippbare Kopfstuetze zur Anpassung an die Patientenanatomie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028919D
Original Publication Date: 2004-Jul-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Jul-25
Document File: 2 page(s) / 79K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In der Magnetresonanzbildgebung kann die Positionierung von Patienten mit Veraenderungen der Halswirbelsaeule, wie z.B. Morbus Bechterew oder Schiefhals sowie Unfallpatienten bei fest positionierten Kopfspulen ein Problem darstellen. Bisher wird das Problem derart geloest, dass der Patient mittels geeigneter Lagermaterialien umgelagert wird, so dass der entsprechende Koerperteil hoeher oder niedriger gelagert wird. Dies kann jedoch mit einer z.T. erheblichen Belastung des Patienten verbunden sein. Es wird daher vorgeschlagen die Kopfspule beweglich zu gestalten, so dass sie sich besser der Anatomie des Patienten anpasst. Die Bewegungsmoeglichkeit der Kopfspule kann stufenlos mittels eines Verstellmechanismus, wie z.B. Zahnrad-Zahnstangenantrieb, Schraubengetriebe erfolgen oder aber durch Unterlegen von keilfoermigen Gegenstaenden oder Herausklappen von angebrachten Stuetzen.

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Kippbare Kopfstuetze zur Anpassung an die Patientenanatomie

Idee: Yvonne Candidus, DE-Erlangen; Daniel Driemel, DE-Erlangen

In der Magnetresonanzbildgebung kann die Positionierung von Patienten mit Veraenderungen der Halswirbelsaeule, wie z.B. Morbus Bechterew oder Schiefhals sowie Unfallpatienten bei fest positionierten Kopfspulen ein Problem darstellen. Bisher wird das Problem derart geloest, dass der Patient mittels geeigneter Lagermaterialien umgelagert wird, so dass der entsprechende Koerperteil hoeher oder niedriger gelagert wird. Dies kann jedoch mit einer z.T. erheblichen Belastung des Patienten verbunden sein.

Es wird daher vorgeschlagen die Kopfspule beweglich zu gestalten, so dass sie sich besser der Anatomie des Patienten anpasst. Die Bewegungsmoeglichkeit der Kopfspule kann stufenlos mittels eines Verstellmechanismus, wie z.B. Zahnrad-Zahnstangenantrieb, Schraubengetriebe erfolgen oder aber durch Unterlegen von keilfoermigen Gegenstaenden oder Herausklappen von angebrachten Stuetzen.

Man erreicht dadurch eine geringere Patientenbelastung und eine bessere Bildqualitaet.

Abbildung 1: Anpassung durch Unterlegen eines Keils

Abbildung 2: Anpassung durch ausklappbare Fuesse

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J07270.doc page: 1

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Abbildung 3: Anpassung durch einen stufenlosen Verstellmechanismus

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J07270.doc page: 2

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