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Dezentrale Kommunikation fuer die Antriebstechnik

IP.com Disclosure Number: IPCOM000028960D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 7 (2004-07-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 19K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Gegenstand dieses Artikels ist die uebergeordnete Kommunikation zwischen einer zentralen Steuereinheit und dezentralen bzw. verteilten Aktuatoren, speziell Aktuatoren in der Antriebstechnik. Bisher wurde die Kommunikation durch so genannte Feldbusse erreicht. Dies sind z.B. DeviceNet, Profibus, CanBus usw. Die einzelnen Geraete werden miteinander verbunden unter Verwendung zusaetzlicher, manchmal aufwendiger und kostenintensiver Module, die zum Teil als Option verfuegbar sind und eine Sonderverkabelung erfordern. Die Vielzahl dieser Varianten fuehrt zu einer Vielzahl von Optionen. Wenn eines dieser Verfahren fuer ein Produkt nicht verfuegbar ist, kann es in bestimmten Branchen nicht verkauft werden. Vorgeschlagen wird folgendes Verfahren: Die Kommunikation erfolgt nicht mehr ueber spezielle Leitungen, sondern die Kommunikationssignale werden ueber die Netzzuleitungen oder die DG-Schienen uebertragen. Dies wird erreicht durch Ueberlagerung bspw. eines Hochfrequenzsignals auf die Netzgrundschwingung oder die DG-Spannung. Dieses Signal muss so kodiert sein, dass die auf den Leitungen vorhandenen Hochfrequenzstoerungen vom Nutzsignal differenziert werden koennen. Jedes Geraet bekommt eine Adresse und wird durch diese angesprochen.

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S

Dezentrale Kommunikation fuer die Antriebstechnik

Idee: Dr. Eric Baudelot, DE-Erlangen

Gegenstand dieses Artikels ist die uebergeordnete Kommunikation zwischen einer zentralen Steuereinheit und dezentralen bzw. verteilten Aktuatoren, speziell Aktuatoren in der Antriebstechnik.

Bisher wurde die Kommunikation durch so genannte Feldbusse erreicht. Dies sind z.B. DeviceNet, Profibus, CanBus usw. Die einzelnen Geraete werden miteinander verbunden unter Verwendung zusaetzlicher, manchmal aufwendiger und kostenintensiver Module, die zum Teil als Option verfuegbar sind und eine Sonderverkabelung erfordern. Die Vielzahl dieser Varianten fuehrt zu einer Vielzahl von Optionen. Wenn eines dieser Verfahren fuer ein Produkt nicht verfuegbar ist, kann es in bestimmten Branchen nicht verkauft werden.

Vorgeschlagen wird folgendes Verfahren: Die Kommunikation erfolgt nicht mehr ueber spezielle Leitungen, sondern die Kommunikationssignale werden ueber die Netzzuleitungen oder die DG- Schienen uebertragen. Dies wird erreicht durch Ueberlagerung bspw. eines Hochfrequenzsignals auf die Netzgrundschwingung oder die DG-Spannung. Dieses Signal muss so kodiert sein, dass die auf den Leitungen vorhandenen Hochfrequenzstoerungen vom Nutzsignal differenziert werden koennen. Jedes Geraet bekommt eine Adresse und wird durch diese angesprochen.

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