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Aktualisierung von 3-dimensional dargestellten medizinischen Datensaetzen durch parallele Neumessung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000029114D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 7 (2004-07-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Die klassische Verarbeitung von medizinischen Messdaten ist aufgeteilt in Messung, Rekonstruktion in 2-dimensionale Bilder und anschliessende 3-dimensionale Verarbeitung der 2-dimensionalen Bilder durch z.B. VRT (Volume Rendering Technology) oder SSD (Surface Shade Display), ggf. nach vorheriger Segmentierung bestimmter Organe. Um z.B. das Wachstum von Laesionen beobachten zu koennen, muessen mehrere Messungen vorgenommen werden. Um eine Auswertung zu erleichtern wird vorgeschlagen, die zu verschieden Zeitpunkten aufgenommenen Bilder ueberlagert darzustellen und die Unterschiede z.B. durch eine Farbcodierung hervorzuheben. Bei den Folgemessungen stimmt die Patientenposition in der Regel nicht mit dem urspruenglichen Scan ueberein (Neulagerung, Patientenbewegungen, Atmung). Bei der gemeinsamen Darstellung von verschiedenen Datensaetzen entstehen daher Inkonsistenzen. Kurzfristige Schwankungen durch die Atmung des Patienten koennen durch Mittelwertbildungen von mehreren kurz aufeinanderfolgenden Messungen ausgeglichen werden. Darueber hinaus koennen andere Verfahren, die aus der Fusion von 2-dimensionalen und 3-dimensionalen Datensaetzen bekannt sind, wie z.B. das Kombinieren verschiedener bildgebender Verfahren oder die Registrierung anhand von Fixpunkten (Knochen), angewandt werden. So koennen auch leichte Patientenbewegungen ausgeglichen werden.

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S

Aktualisierung von 3-dimensional dargestellten medizinischen Datensaetzen durch parallele Neumessung

Idee: Dr. Lutz Guendel, DE-Forchheim; Helmut Kropfeld, DE-Forchheim

Die klassische Verarbeitung von medizinischen Messdaten ist aufgeteilt in Messung, Rekonstruktion in 2-dimensionale Bilder und anschliessende 3-dimensionale Verarbeitung der 2-dimensionalen Bilder durch z.B. VRT (Volume Rendering Technology) oder SSD (Surface Shade Display), ggf. nach vorheriger Segmentierung bestimmter Organe. Um z.B. das Wachstum von Laesionen beobachten zu koennen, muessen mehrere Messungen vorgenommen werden. Um eine Auswertung zu erleichtern wird vorgeschlagen, die zu verschieden Zeitpunkten aufgenommenen Bilder ueberlagert darzustellen und die Unterschiede z.B. durch eine Farbcodierung hervorzuheben.

Bei den Folgemessungen stimmt die Patientenposition in der Regel nicht mit dem urspruenglichen Scan ueberein (Neulagerung, Patientenbewegungen, Atmung). Bei der gemeinsamen Darstellung von verschiedenen Datensaetzen entstehen daher Inkonsistenzen. Kurzfristige Schwankungen durch die Atmung des Patienten koennen durch Mittelwertbildungen von mehreren kurz aufeinanderfolgenden Messungen ausgeglichen werden. Darueber hinaus koennen andere Verfahren, die aus der Fusion von 2-dimensionalen und 3-dimensionalen Datensaetzen bekannt sind, wie z.B. das Kombinieren verschiedener bildgebender Verfahren oder die Registrierung anhand von Fixpunkten (Knochen), angewandt werden. So koennen a...