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Schnellanschluss fuer Feldgeraete und Installationen mit Federzugtechnik

IP.com Disclosure Number: IPCOM000029416D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 7 (2004-07-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Jul-25
Document File: 1 page(s) / 360K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Das feste Anschliessen von Geraeten und Installationen mit Dichtigkeitsvorgaben (unter anderem in der Automatisierungstechnik) erfordert ueblicherweise das Oeffnen des Geraets und das Anschliessen im Geraeteinneren beispielsweise mittels Schraub- oder Federzugklemmen. Die Einfuehrung des Kabels in das Geraet hinein erfolgt durch an die unterschiedlichen Kabeldurchmesser angepasste Kabelverschraubungen, welche auch die Dichtigkeit gewaehrleisten. Vor Ort kann es durch das Oeffnen des Geraets zu Undichtigkeiten des Geraets kommen, und bei Anlagen oder in Raeumen mit explosionsgefaehrdeter Atmosphaere muss der Betrieb der Anlage unterbrochen werden. Durch den Einsatz von speziellen Steckern, Buchsen und Steckertechniken kann das Oeffnen des Geraets vermieden werden, ebenso durch eine Schneidklemmtechnik. Diese Loesungen sind allerdings teuer oder bergen andere Nachteile in sich. Aufbauend auf der Loesung einer Kabeldurchfuehrung in einer Schneidklemmtechnik wird der Einsatz der Federzugtechnik vorgeschlagen. Die Abb. 1 zeigt ein Ausfuehrungsbeispiel. Von Vorteil ist bei dieser Methode, dass es keine Einschraenkungen bezueglich der Kabelart gibt. Zudem ist mit ein und derselben Klemme ein groesserer Querschnittsbereich und der Anschluss von starren Leitern moeglich. Die Abdichtung erfolgt durch an den Kabeldurchmesser (1) angepasste Kabeleinsaetze (2). Bei hoeheren Dichtigkeitsanforderungen besteht die Moeglichkeit, zusaetzlich die Durchfuehrung zu vergiessen (9). Der Schnellanschluss kann je nach Anwendung nicht allein aus Kunststoff, sondern zur besseren Abschirmung und Chemikalienbestaendigkeit ggf. auch aus Metall gefertigt sein.

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S

Schnellanschluss fuer Feldgeraete und Installationen mit Federzugtechnik

Idee: Friedrich Grassel, DE-Karlsruhe; Wilhelm Strahm, DE-Karlsruhe

Das feste Anschliessen von Geraeten und Installationen mit Dichtigkeitsvorgaben (unter anderem in der Automatisierungstechnik) erfordert ueblicherweise das Oeffnen des Geraets und das Anschliessen im Geraeteinneren beispielsweise mittels Schraub- oder Federzugklemmen. Die Einfuehrung des Kabels in das Geraet hinein erfolgt durch an die unterschiedlichen Kabeldurchmesser angepasste Kabelverschraubungen, welche auch die Dichtigkeit gewaehrleisten. Vor Ort kann es durch das Oeffnen des Geraets zu Undichtigkeiten des Geraets kommen, und bei Anlagen oder in Raeumen mit explosionsgefaehrdeter Atmosphaere muss der Betrieb der Anlage unterbrochen werden. Durch den Einsatz von speziellen Steckern, Buchsen und Steckertechniken kann das Oeffnen des Geraets vermieden werden, ebenso durch eine Schneidklemmtechnik. Diese Loesungen sind allerdings teuer oder bergen andere Nachteile in sich.

Aufbauend auf der Loesung einer Kabeldurchfuehrung in einer Schneidklemmtechnik wird der Einsatz der Federzugtechnik vorgeschlagen. Die Abb. 1 zeigt ein Ausfuehrungsbeispiel. Von Vorteil ist bei dieser Methode, dass es keine Einschraenkungen bezueglich der Kabelart gibt. Zudem ist mit ein und derselben Klemme ein groesserer Querschnittsbereich und der Anschluss von starren Leitern moeglich. Die Abdichtung erfolgt durch an den Kabeldurchmesser (1) ange...