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Ruf-Namen Anzeige im Mobilfunk und EWSD

IP.com Disclosure Number: IPCOM000029864D
Original Publication Date: 2004-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei Nebenstellen-Telefonanlagen (VPN, Virtual Private Network) koennen die Nebenstellen ueblicherweise zusaetzlich zu ihrer Telefonnummer durch einen Namen gekennzeichnet werden. Sobald in einem solchen Fall intern telefoniert wird, erscheint auf dem Display jedes der Teilnehmer der Name des jeweils anderen Teilnehmers. Dies ist beispielsweise bei einem VPN-Service fuer Mobilfunkteilnehmer derzeit nicht moeglich. Eine Namensanzeige kann lediglich dann erfolgen, wenn fuer die mitgeschickte Nummer im Mobilgeraet ein dazugehoeriger Name gespeichert ist. Das System kann durch neue Parameter (z.B. CdPaName, CgPaName), die zusaetzlich fuer die Namensidentifizierung verwendet werden, erweitert werden (CdPa = Called Party; CgPa = Calling Party). Diese Parameter sind sinnvollerweise im gesamten Mobilfunknetz bekannt und koennen durch den SCP (Service Control Point) mit einer beliebigen Zeichenkette (z.B. Buchstaben, Ziffern) versehen werden. So sind die Namen aller VPN-Teilnehmer zentral ueber den VPN-Service am SCP zu administrieren und damit fuer alle Anrufe aktuell.

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S

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J09918.doc page: 1

Ruf-Namen Anzeige im Mobilfunk und EWSD

Idee: Joerg Servus, AT-Wien; Georg Weissheimer, AT-Wien; Eftat Topuzoglu, AT-Wien

Bei Nebenstellen-Telefonanlagen (VPN, Virtual Private Network) koennen die Nebenstellen ueblicherweise zusaetzlich zu ihrer Telefonnummer durch einen Namen gekennzeichnet werden. Sobald in einem solchen Fall intern telefoniert wird, erscheint auf dem Display jedes der Teilnehmer der Name des jeweils anderen Teilnehmers. Dies ist beispielsweise bei einem VPN-Service fuer Mobilfunkteilnehmer derzeit nicht moeglich. Eine Namensanzeige kann lediglich dann erfolgen, wenn fuer die mitgeschickte Nummer im Mobilgeraet ein dazugehoeriger Name gespeichert ist.

Das System kann durch neue Parameter (z.B. CdPaName, CgPaName), die zusaetzlich fuer die Namensidentifizierung verwendet werden, erweitert werden (CdPa = Called Party; CgPa = Calling Party). Diese Parameter sind sinnvollerweise im gesamten Mobilfunknetz bekannt und koennen durch den SCP (Service Control Point) mit einer beliebigen Zeichenkette (z.B. Buchstaben, Ziffern) versehen werden. So sind die Namen aller VPN-Teilnehmer zentral ueber den VPN-Service am SCP zu administrieren und damit fuer alle Anrufe aktuell.

Im einzelnen kann der Ablauf wie folgt aussehen: Bei einem VPN-internen Ruf (on-net to on-net) vom rufenden Teilnehmer A hin zum gerufenen Teilnehmer B schickt der SCP fuer den MOC (Mobile Originated Call) VPN Trigger (durchgefuehrt fuer den Teilnehmer A) in der so genannten CONNECT zusaetzlich zu CdPa = <B Nummer> und CgPa = <A Nummer> die neuen Parameter CgPaName = <Name von Teilnehmer A> ueber das Interface SSP (Service Switching Point) - SCP. Dieser neue Parameter wird in der IAM (Initial Address Message) ueber ISUP (Integrated Services User Part) weiter uebertragen bis hin zum Geraet des Teilnehmers B, so dass der Teilnehmer B auf dem Display seines Mobilfunkgeraets den Namen des Teilnehmers A lesen kann, auch wenn dieser eben nicht im Geraet gespeichert ist.

Entsprechendes geschieht in Richtung Teilnehmer A: Bei einem VPN-internen Ruf (on-net to on-net) schickt der SCP fuer den MTC (Mobile Terminated Call) VPN Trigger (durchgefuehrt fuer den Teilnehmer B) in der CONNECT zusaetzlich zu CdPa = <B Nummer> und CgPa = <A Nummer> die neuen Parameter CdPaName = <Name von Teilnehmer B> ueber das Interface SSP - SCP. Dieser...