Browse Prior Art Database

Verfahren zum Bestimmen eines Lageunterschieds, basierend auf Bilddatensaetzen bei der Ionentherapie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000029869D
Original Publication Date: 2004-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 27K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Bei der Ionentherapie werden mit einer von der eigentlichen Bestrahlungseinrichtung unabhaengigen medizinischen Bildgebungsmodalitaet (insbesondere bei der Computer-Tomographie, CT), wenigstens ein Bilddatensatz von einem zu bestrahlenden Bereich eines Patienten erzeugt, auf dessen Basis ein Bestrahlungsplan festgelegt wird. Zur Umsetzung des Bestrahlungsplans wird nach dem Platzieren des Patienten am Bestrahlungsplatz mittels einer der Bestrahlungseinrichtung zugehoerigen weiteren Bildgebungseinrichtung (hierbei handelt es sich ueblicherweise um ein einfaches Roentgengeraet) ein weiterer Bilddatensatz des zu bestrahlenden Bereichs des Patienten erstellt. Dieser Datensatz wird mit dem Datensatz des Behandlungsplans verglichen. Insbesondere sind die beiden Bilddatensaetze dahingehend zur Deckung zu bringen, aus den Informationen jeweils exakt den zu bestrahlenden Bereich festzulegen, die Bestrahlungseinrichtung zu positionieren und die Bestrahlung ausfuehren zu koennen. Eine Loesung des Problems bietet der Einsatz eines Verfahrens zum Ermitteln von Lageveraenderungen zwischen zwei zeitlich aufeinander folgend erzeugten Bilddatensaetzen, das auf Basis einer so genannten Mutual Information arbeitet. Das Verfahren beinhaltet folgende Merkmale:

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 52% of the total text.

Page 1 of 1

S

© SIEMENS AG 2004 file: 2004J10554.doc page: 1

Verfahren zum Bestimmen eines Lageunterschieds, basierend auf Bilddatensaetzen bei der Ionentherapie

Idee: Thomas Kohl, DE-Erlangen

Bei der Ionentherapie werden mit einer von der eigentlichen Bestrahlungseinrichtung unabhaengigen medizinischen Bildgebungsmodalitaet (insbesondere bei der Computer-Tomographie, CT), wenigstens ein Bilddatensatz von einem zu bestrahlenden Bereich eines Patienten erzeugt, auf dessen Basis ein Bestrahlungsplan festgelegt wird. Zur Umsetzung des Bestrahlungsplans wird nach dem Platzieren des Patienten am Bestrahlungsplatz mittels einer der Bestrahlungseinrichtung zugehoerigen weiteren Bildgebungseinrichtung (hierbei handelt es sich ueblicherweise um ein einfaches Roentgengeraet) ein weiterer Bilddatensatz des zu bestrahlenden Bereichs des Patienten erstellt. Dieser Datensatz wird mit dem Datensatz des Behandlungsplans verglichen. Insbesondere sind die beiden Bilddatensaetze dahingehend zur Deckung zu bringen, aus den Informationen jeweils exakt den zu bestrahlenden Bereich festzulegen, die Bestrahlungseinrichtung zu positionieren und die Bestrahlung ausfuehren zu koennen.

Eine Loesung des Problems bietet der Einsatz eines Verfahrens zum Ermitteln von Lageveraenderungen zwischen zwei zeitlich aufeinander folgend erzeugten Bilddatensaetzen, das auf Basis einer so genannten Mutual Information arbeitet. Das Verfahren beinhaltet folgende Merkmale:

Es wird wenigstens fuer auszuwaehlende Werte des Bilddatensatzes des Behandlungsplans eine (erste) Haeufigkeitsverteilung n(x) gebildet. Diesen ausgewaehlten Werten entsprechend werden Werte des weiteren, dem ersten Datensatz zeitlich nachfolgend erzeugten Bilddatensatzes ausgewaehlt, und aus diesen wird ebenfalls eine (zweite) Haeufigkeitsverteilung n(y) gebildet....