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Entwaermungselement mit Toleranzausgleich

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030009D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 8 (2004-08-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 187K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bauelemente auf Leiterplatten innerhalb von Automatisierungsgeraeten, die eine relativ grosse Waermeentwicklung aufweisen (ca. 70-90°C), benoetigen eine Vorrichtung, diese Waerme abzufuehren. Derartige Bauelemente sind beispielsweise Prozessoren. Bisher werden Kuehlelemente zur Waermeabfuhr mit Hilfe von Waermeleitmaterial wie beispielsweise Waermeleitsilikon mit der Waermequelle verbunden. Das Kuehlelement wird dabei undefiniert mit beispielsweise einer Gehaeusewand kontaktiert bzw. definiert permanent verbunden. Ein Kuehlelement fuehrt dir Waerme auf die Masseschiene ab. Das Kuehlelement wird mit einem Waermeleitmaterial wie beispielsweise Waermesilikon an die Waermequelle angekoppelt und leitet diese, wieder durch ein Waermeleitmaterial angekoppelt, auf die Masseschiene ab (siehe Abb. 1). Mit Hilfe von Ausgleichselementen wie beispielsweise Federn findet in dem Gesamtsystem ein Toleranzausgleich statt. Die Elemente sind an unterschiedlicher Position je nach konstruktiver Loesung denkbar. Durch die Ausgleichselemente ist gewaehrleistet, dass nicht nur eine eventuell auftretende toleranzausgleichende Wirkung des Waermeleitmaterials die Toleranzen aufnimmt. Durch den permanenten Druck kann zu jeder Zeit ein optimaler Kontakt zwischen Kuehlelement und Masseschiene garantiert werden, und damit ein optimaler Waermeuebergang. Ausserdem wird eine rechtwinklige Abfuehrung der Waerme realisiert. Der Anwender kann die Baugruppe ohne zusaetzliche Montageschritte auf der Masseschiene variabel befestigen und auch wieder loesen. Weiterhin ist es auch denkbar, das Kuehlelement fest mit der Masseschiene zu verbinden.

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Entwaermungselement mit Toleranzausgleich

Idee: Ulrich Ringer, DE-Amberg; Ekkehard Plechinger, DE-Amberg

Bauelemente auf Leiterplatten innerhalb von Automatisierungsgeraeten, die eine relativ grosse Waermeentwicklung aufweisen (ca. 70-90°C), benoetigen eine Vorrichtung, diese Waerme abzufuehren. Derartige Bauelemente sind beispielsweise Prozessoren. Bisher werden Kuehlelemente zur Waermeabfuhr mit Hilfe von Waermeleitmaterial wie beispielsweise Waermeleitsilikon mit der Waermequelle verbunden. Das Kuehlelement wird dabei undefiniert mit beispielsweise einer Gehaeusewand kontaktiert bzw. definiert permanent verbunden.

Ein Kuehlelement fuehrt dir Waerme auf die Masseschiene ab. Das Kuehlelement wird mit einem Waermeleitmaterial wie beispielsweise Waermesilikon an die Waermequelle angekoppelt und leitet diese, wieder durch ein Waermeleitmaterial angekoppelt, auf die Masseschiene ab (siehe Abb. 1). Mit Hilfe von Ausgleichselementen wie beispielsweise Federn findet in dem Gesamtsystem ein Toleranzausgleich statt. Die Elemente sind an unterschiedlicher Position je nach konstruktiver Loesung denkbar. Durch die Ausgleichselemente ist gewaehrleistet, dass nicht nur eine eventuell auftretende toleranzausgleichende Wirkung des Waermeleitmaterials die Toleranzen aufnimmt. Durch den permanenten Druck kann zu jeder Zeit ein optimaler Kontakt zwischen Kuehlelement und Masseschiene garantiert werden, und damit ein optimaler Waermeuebergang. Ausserdem wird eine rechtwinklige Ab...