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Injektionsschnittstelle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030012D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 8 (2004-08-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 1 page(s) / 20K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In der bildgebenden Medizintechnik werden oft auch Injektoren eingesetzt, die die Versorgung des Patienten beispielsweise mit Kontrastmittel steuern (starten, stoppen, unterbrechen, etc.). Der Injektor ist dabei ein eigenstaendiges Geraet mit eigener Bedienkonsole. Der Arzt muss daher waehrend der Untersuchung nicht nur den Scanner (Roentgengeraet, Computertomograph, o.ae.), sondern auch den Injektor separat kontrollieren und ggf. eingreifen. Ein automatisches Agieren, etwa das Nachspritzen von Kontrastmittel bei abnehmender Bildqualitaet, ist nicht moeglich. Es wird daher vorgeschlagen, Scanner und Injektoren mit einer Datenschnittstelle zu versehen und miteinander zu verbinden. Damit ist es moeglich, den Injektor aus der Scannersoftware heraus zu steuern und sich saemtliche Daten, wie beispielsweise den aktuellen Druck, auf dem Display des Scanners anzeigen zu lassen. Ein Wechsel zwischen den Bedienkonsolen entfaellt. Zudem kann der Platz fuer die Injektorbedienung anderweitig genutzt werden. Das Injektorprotokoll wird dann vom Scanner aus verwaltet und kann durch Auswertung zusaetzlicher Daten, wie dem Patientenalter, dem Gewicht oder der Groesse, individuell angepasst werden. Auch die Dokumentation einer Kontrastmitteluntersuchung kann so automatisiert werden.

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S

Injektionsschnittstelle

Idee: Matthias Niethammer, DE-Forchheim

In der bildgebenden Medizintechnik werden oft auch Injektoren eingesetzt, die die Versorgung des Patienten beispielsweise mit Kontrastmittel steuern (starten, stoppen, unterbrechen, etc.). Der Injektor ist dabei ein eigenstaendiges Geraet mit eigener Bedienkonsole. Der Arzt muss daher waehrend der Untersuchung nicht nur den Scanner (Roentgengeraet, Computertomograph, o.ae.), sondern auch den Injektor separat kontrollieren und ggf. eingreifen. Ein automatisches Agieren, etwa das Nachspritzen von Kontrastmittel bei abnehmender Bildqualitaet, ist nicht moeglich.

Es wird daher vorgeschlagen, Scanner und Injektoren mit einer Datenschnittstelle zu versehen und miteinander zu verbinden. Damit ist es moeglich, den Injektor aus der Scannersoftware heraus zu steuern und sich saemtliche Daten, wie beispielsweise den aktuellen Druck, auf dem Display des Scanners anzeigen zu lassen. Ein Wechsel zwischen den Bedienkonsolen entfaellt. Zudem kann der Platz fuer die Injektorbedienung anderweitig genutzt werden. Das Injektorprotokoll wird dann vom Scanner aus verwaltet und kann durch Auswertung zusaetzlicher Daten, wie dem Patientenalter, dem Gewicht oder der Groesse, individuell angepasst werden. Auch die Dokumentation einer Kontrastmitteluntersuchung kann so automatisiert werden.

Die Ansteuerung des Injektors kann dabei auf zwei verschiedene Weisen implementiert werden. Zum einen kann die Steuerung vollstaendig in...