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Innenliegende Ausleuchtung von Parcelgatefaechern

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030107D
Original Publication Date: 2004-Aug-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 2 page(s) / 125K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein wesentliches Problem bei der Paketauslieferung sind die Kosten im letzten Teilbereich („last mile“). Ein neuartiges Auslieferungssystem mittels so genannter Parcelgates kann hierbei Abhilfe schaffen. Anstelle der Auslieferung von Paketen beim Empfaenger koennen die Pakete in den Parcelgates deponiert werden. Der Empfaenger wird nun beispielsweise durch SMS (Short Message Service) oder ueber E-Mail (elektronische Post) vom Eintreffen des Paketes benachrichtigt. Als zweite Funktionalitaet ist es auch moeglich, dass der Kunde Retoure-Pakete oder Neupakete in Parcelgates abgeben kann, um sie dann vom Zuliefer- bzw. Abholservice zur Poststelle bringen zu lassen. Ein Parcelgate besteht im Inneren aus sieben elliptisch angeordneten Regalsystemen (siehe Abb. 1), die sukzessive durch Bewegung der Regalsysteme auf der elliptischen Bahn mit Paketen gefuellt werden koennen. Durch vertikale Trennscheiben in den einzelnen Regalen entstehen einzelne, relativ frei konfigurierbare Faecher (siehe Abb. 2), in die die Pakete von aussen hineingeschoben werden koennen. Zur Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit ist derzeit als ein Punkt ein aussen liegender Beleuchtungskranz an der Decke des jeweiligen Parcelgates vorgesehen (siehe Abb. 2), dessen Lichter senkrecht nach unten strahlen und die Aussenfront des Parcelgates beleuchten. Da diese Regalsysteme sowohl durch die innen laufende Schiebetuer als auch durch ihren prinzipiellen Bewegungsmechanismus relativ weit von dieser Aussenfront des Parcelgates nach innen versetzt sind (siehe Abb. 1), werden sie von dieser Aussenbeleuchtung kaum erfasst. Erschwerend kommt die Groesse bzw. insbesondere die Tiefe der Faecher in den Regalsystemen hinzu (siehe Abb. 2), die eine Ausleuchtung des Inneren dieser Faecher durch die Aussenbeleuchtung unmoeglich macht.

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Innenliegende Ausleuchtung von Parcelgatefaechern

Idee: Dr. Wolfram Klein, DE-Muenchen

Ein wesentliches Problem bei der Paketauslieferung sind die Kosten im letzten Teilbereich ("last mile"). Ein neuartiges Auslieferungssystem mittels so genannter Parcelgates kann hierbei Abhilfe schaffen. Anstelle der Auslieferung von Paketen beim Empfaenger koennen die Pakete in den Parcelgates deponiert werden. Der Empfaenger wird nun beispielsweise durch SMS (Short Message Service) oder ueber E-Mail (elektronische Post) vom Eintreffen des Paketes benachrichtigt. Als zweite Funktionalitaet ist es auch moeglich, dass der Kunde Retoure-Pakete oder Neupakete in Parcelgates abgeben kann, um sie dann vom Zuliefer- bzw. Abholservice zur Poststelle bringen zu lassen. Ein Parcelgate besteht im Inneren aus sieben elliptisch angeordneten Regalsystemen (siehe Abb. 1), die sukzessive durch Bewegung der Regalsysteme auf der elliptischen Bahn mit Paketen gefuellt werden koennen. Durch vertikale Trennscheiben in den einzelnen Regalen entstehen einzelne, relativ frei konfigurierbare Faecher (siehe Abb. 2), in die die Pakete von aussen hineingeschoben werden koennen. Zur Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit ist derzeit als ein Punkt ein aussen liegender Beleuchtungskranz an der Decke des jeweiligen Parcelgates vorgesehen (siehe Abb. 2), dessen Lichter senkrecht nach unten strahlen und die Aussenfront des Parcelgates beleuchten. Da diese Regalsysteme sowohl durch die innen laufende Schiebetuer als auch durch ihren prinzipiellen Bewegungsmechanismus relativ weit von dieser Aussenfront des Parcelgates nach innen versetzt sind (siehe Abb. 1), werden sie von dieser Aussenbeleuchtung kaum erfasst. Erschwerend kommt die Groesse bzw. insbesondere die Tiefe der Faecher in den Regalsystemen hinzu (siehe Abb. 2), die eine Ausleuchtung...