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Staenderblechschnitt fuer dauermagneterregte Synchronmotoren mit nicht aequidistant verteilten Nutenschlitzen zur Minimierung der Drehmomentwelligkeit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030127D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 8 (2004-08-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Aug-25
Document File: 3 page(s) / 274K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Dauermagneterregte Synchronmaschinen erfahren laeuferseite Anregung und zeichnen sich durch ein hohes Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich aus. Die Staendernutschlitze (Staendernuten) bei solchen Motoren sind werden bisher immer aequidistant verteilt. Durch diese aequidistante Verteilung entstehen durch den Staenderstrom neben dem erwuenschten Grundfeld auch ausgepraegte Oberfelder. Falls Oberfelder sowohl im Staender als auch im Laeufer entstehen, welche die gleiche Polzahl besitzen, entsteht im Betrieb eine stoerende Drehmomentwelligkeit. Es wird vorgeschlagen, durch eine gezielte, nicht aequidistante Verteilung der Nutschlitze (Nuten) im Staenderblech eine Minimierung oder Ausloeschung von einigen (ausgewaehlten) Oberwellen zu erreichen. Vorzugsweise werden solche Oberwellen ausgewaehlt, die dominant von den Laeufermagneten hervorgerufen werden. Im Folgenden wird ein Ausfuehrungsbeispiel erlaeutert:

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S

Staenderblechschnitt fuer dauermagneterregte Synchronmotoren mit nicht aequidistant verteilten Nutenschlitzen zur Minimierung der Drehmomentwelligkeit

Idee: Rolf Vollmer, DE-Bad Neustadt an der Saale; Matthias Braun, DE- Bad Neustadt an der Saale

Dauermagneterregte Synchronmaschinen erfahren laeuferseite Anregung und zeichnen sich durch ein hohes Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich aus. Die Staendernutschlitze (Staendernuten) bei solchen Motoren sind werden bisher immer aequidistant verteilt. Durch diese aequidistante Verteilung entstehen durch den Staenderstrom neben dem erwuenschten Grundfeld auch ausgepraegte Oberfelder. Falls Oberfelder sowohl im Staender als auch im Laeufer entstehen, welche die gleiche Polzahl besitzen, entsteht im Betrieb eine stoerende Drehmomentwelligkeit.

Es wird vorgeschlagen, durch eine gezielte, nicht aequidistante Verteilung der Nutschlitze (Nuten) im Staenderblech eine Minimierung oder Ausloeschung von einigen (ausgewaehlten) Oberwellen zu erreichen. Vorzugsweise werden solche Oberwellen ausgewaehlt, die dominant von den Laeufermagneten hervorgerufen werden.

Im Folgenden wird ein Ausfuehrungsbeispiel erlaeutert:

Motordaten: 8polig, 3straengige Staenderwicklung in Sternschaltung, Staender in Zahnspulentechnik mit q=1/2, Staendernutzahl N1=12, Laeufer mit Dauermagnet, 8polig mit Vollpolbelegung

Durch die Laeufermagnete werden im Luftspalt folgende Feldoberwellen generiert (Vielfaches bezogen auf den gesamten mechanischen Umfang): 4...