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User Interface-Steuerung durch Kombination von Brain-Computer-Interface und Eye-Tracking

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030676D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
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Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Das Fraunhofer Institut fuer Rechnerarchitektur und Softwaretechnik hat eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI, engl. Brain Computer Interface) vorgestellt. Sie besteht hauptsaechlich aus einem Geraet zur Aufnahme von Gehirnstroemen und einem Rechner, der diese Daten analysiert. Es ist moeglich das System so zu „trainieren“, dass bestimmte Gedankenstrommuster wiedererkannt werden koennen. Das System kann bei Erkennen eines Gedankenstrommusters vorher festgelegte Aktionen ausloesen. Seit einiger Zeit werden sog. Eye Tracking Systeme erfolgreich eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung der aktuellen Blickrichtung des Benutzers. Das System zeichnet die aktuelle Augenposition auf und errechnet daraus die resultierende Blickrichtung.

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S

User Interface-Steuerung durch Kombination von Brain-Computer-Interface und Eye-Tracking

Idee: Dr. Holger Adolf, DE-Erlangen; Dr. Andreas Weidemann, DE-Erlangen;

Holger Dresel, DE-Erlangen; Ulrich Fontius, DE-Erlangen; Tord Bjoersne, DE-Erlangen

Das Fraunhofer Institut fuer Rechnerarchitektur und Softwaretechnik hat eine Gehirn-Computer- Schnittstelle (BCI, engl. Brain Computer Interface) vorgestellt. Sie besteht hauptsaechlich aus einem Geraet zur Aufnahme von Gehirnstroemen und einem Rechner, der diese Daten analysiert. Es ist moeglich das System so zu "trainieren", dass bestimmte Gedankenstrommuster wiedererkannt werden koennen. Das System kann bei Erkennen eines Gedankenstrommusters vorher festgelegte Aktionen ausloesen.

Seit einiger Zeit werden sog. Eye Tracking Systeme erfolgreich eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung der aktuellen Blickrichtung des Benutzers. Das System zeichnet die aktuelle Augenposition auf und errechnet daraus die resultierende Blickrichtung.

Es wird vorgeschlagen, beide Verfahren miteinander zu kombinieren. Dadurch kann z.B. die Bedienung der Maus ersetzt werden. Dabei wird das Verfahren zur Blickrichtungserkennung eingesetzt, um die aktuelle Zeigerposition auf dem Bildschirm zu ermitteln. Die Zeigerposition auf dem Bildschirm (Cursor) entspricht dem Schnittpunkt der Blickrichtung des Benutzers mit der Anzeigeflaeche des Monitors. Sprich, der Cursor erscheint dort, wo der Benutzer hinsieht. Das BCI wird...