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Verfahren zur Erkennung von Motoren bzw. Motorenkomponenten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030679D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 29K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Motoren sollen in der Automatisierung moeglichst „Plug and Play“ funktionieren. Mit dem SMI (Sensor Motor Integrated) und Drive Cliq der Siemens AG wird hier der erste Schritt realisiert. Trotzdem soll der Motor selbst eindeutig identifizierbar sein. Bisher sind Loesungen angedacht, bei denen ein Speicherbaustein im Motor untergebracht ist und mit dem SMI-Modul oder dem Geber verdrahtet wird. Dies hat jedoch die Nachteile, dass eine Einschraenkung der Schnittstelle zum Motorinnenraum besteht, Kosten durch das Verkabeln entstehen, ein hoher manueller Arbeitsaufwand zum Verbinden des SMI mit dem Speicher vorliegt und EMV- (Elektromagnetische Vertraeglichkeit) oder Temperaturprobleme zu erwarten sind. Ein neuartiges Verfahren zur Motoridentifikation nutzt im Motorinnenraum einen Transponder, der vom SMI oder vom Geber zu bestimmten Zeiten angesprochen und abgefragt wird. Die Abfrage erfolgt schnurlos. Der Transponder ist passiv und benoetigt so keine Spannungsversorgung. In dem Transponder sind die Motordaten gespeichert.

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Verfahren zur Erkennung von Motoren bzw. Motorenkomponenten

Idee: Axel Knaufft, DE-Bad Neustadt; Rainer Eckert, DE-Bad Neustadt

Motoren sollen in der Automatisierung moeglichst "Plug and Play" funktionieren. Mit dem SMI (Sensor Motor Integrated) und Drive Cliq der Siemens AG wird hier der erste Schritt realisiert. Trotzdem soll der Motor selbst eindeutig identifizierbar sein. Bisher sind Loesungen angedacht, bei denen ein Speicherbaustein im Motor untergebracht ist und mit dem SMI-Modul oder dem Geber verdrahtet wird. Dies hat jedoch die Nachteile, dass eine Einschraenkung der Schnittstelle zum Motorinnenraum besteht, Kosten durch das Verkabeln entstehen, ein hoher manueller Arbeitsaufwand zum Verbinden des SMI mit dem Speicher vorliegt und EMV- (Elektromagnetische Vertraeglichkeit) oder Temperaturprobleme zu erwarten sind.

Ein neuartiges Verfahren zur Motoridentifikation nutzt im Motorinnenraum einen Transponder, der vom SMI oder vom Geber zu bestimmten Zeiten angesprochen und abgefragt wird. Die Abfrage erfolgt schnurlos. Der Transponder ist passiv und benoetigt so keine Spannungsversorgung. In dem Transponder sind die Motordaten gespeichert.

Durch diese neue Verfahren ergeben sich folgende Vorteile:

* Es sind keine Kabel noetig.
* Keine Stoerung oder Zerstoerung von SMI oder Geber durch Spannungen in den Identifikationsleitungen.
* Hohe Flexibilitaet in der Anbringung oder Unterbringung.
* Verguss des Transponders moeglich.
* Der Transponder kann an einer th...