Browse Prior Art Database

Endanschlaege in einem Rotationslinearantrieb

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030702D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 220K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

In Rotationslinearantrieben ist ebenso wie in reinen Linearantrieben eine axiale Begrenzung notwendig. Durch die Kombination von einem rotierenden (siehe Abb. 1, 1) und einem Linearantrieb (2) zu einer Einheit sind Endanschlaege fuer die axiale Bewegung in dem Gehaeuse (3) anzubringen, welche eine Zerstoerung des Antriebs bei Stoerungen im Umrichter oder bei Netzausfall verhindern. Da wie in dem dargestellten Beispiel eine Anordnung von rotierendem (1) und Linearantrieb (2) hintereinander in der Regel von Vorteil ist, wird der Anschlag in einer Richtung (4) am bewegten Teil (5) des Rotationsteiles und in der anderen Richtung (6) am bewegten Teil (7) des Linearlaeufers realisiert. Wichtig dabei ist, dass im Falle des Anschlags der axialen Bewegung eine Drehbewegung ueberlagert ist. Deshalb ist es von Vorteil, wenn das Daempfungselement (4 und 6) und die anschlagende Flaeche eben oder ringfoermig sind. Als Daempfungselemente koennen Tellerfedern, Spiralfedern oder wie im Beispiel ausgefuehrt Elastomerelemente eingesetzt werden. Um den fuer die Daempfung notwendigen Weg auf ein Minimum zu reduzieren, ist es vorteilhaft ein Daempfungselement mit progressiver Daempfung einzusetzen. Dies ist insbesondere durch einfache Moeglichkeiten in der Formgebung moeglich. Ein Beispiel fuer eine solche progressive Daempfung ist im Querschnitt in (8) dargestellt. Auch ein O-Ring als Daempfungselement eingesetzt zeigt ein solches Verhalten. Ist zwischen Anschlagflaeche und Daempfungselement gegebenenfalls ein Gleitmittel fuer eine geringe Gleitreibung oder ein zusaetzliches Gleitelement (Axiallager) vorhanden, dann wird es im Falle des Anschlags nicht oder nur zu einem geringfuegigen Verschleiss des Daempfungselements kommen.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 74% of the total text.

Page 1 of 1

S

Endanschlaege in einem Rotationslinearantrieb

Idee: Erich Bott, DE-Bad Neustadt; Rolf Vollmer, DE-Bad Neustadt; Holger Schunk, DE-Bad

Neustadt; Matthias Braun, DE-Bad Neustadt

In Rotationslinearantrieben ist ebenso wie in reinen Linearantrieben eine axiale Begrenzung notwendig. Durch die Kombination von einem rotierenden (siehe Abb. 1, 1) und einem Linearantrieb
(2) zu einer Einheit sind Endanschlaege fuer die axiale Bewegung in dem Gehaeuse (3) anzubringen, welche eine Zerstoerung des Antriebs bei Stoerungen im Umrichter oder bei Netzausfall verhindern. Da wie in dem dargestellten Beispiel eine Anordnung von rotierendem (1) und Linearantrieb (2) hintereinander in der Regel von Vorteil ist, wird der Anschlag in einer Richtung (4) am bewegten Teil
(5) des Rotationsteiles und in der anderen Richtung (6) am bewegten Teil (7) des Linearlaeufers realisiert. Wichtig dabei ist, dass im Falle des Anschlags der axialen Bewegung eine Drehbewegung ueberlagert ist. Deshalb ist es von Vorteil, wenn das Daempfungselement (4 und 6) und die anschlagende Flaeche eben oder ringfoermig sind. Als Daempfungselemente koennen Tellerfedern, Spiralfedern oder wie im Beispiel ausgefuehrt Elastomerelemente eingesetzt werden. Um den fuer die Daempfung notwendigen Weg auf ein Minimum zu reduzieren, ist es vorteilhaft ein Daempfungselement mit progressiver Daempfung einzusetzen. Dies ist insbesondere durch einfache Moeglichkeiten in der Formgebung moeglich. Ein Beispiel fuer eine solche pro...