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Geberkupplung - in Motorwelle

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030705D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 9 (2004-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 2 page(s) / 169K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Elektromotoren werden zur Erfassung von Drehzahl und Lage des Rotors mit hochgenauen Gebersystemen ausgestattet, die in der Regel eine eigene Lagerung aufweisen. Damit die Geberlagerung nicht ueberbestimmt ist und keine unzulaessig hohen Kraefte auftreten, wird ein biegeweiches, aber drehsteifes Kupplungselement benoetigt. Der derzeitige Geberanbau erfolgt durch bekannte Kupplungsprinzipien, wobei die Kupplung sowohl auf der Motorwelle als auch auf der Geberwelle befestigt werden muss. Die neue Idee basiert auf einer Kupplung, von der ein Teil direkt in die Motorwelle eingearbeitet wird. Zum Beispiel kann in oder auf die Motorwelle ein Kunststoffteil direkt eingespritzt bzw. aufgespritzt werden. Als moegliche Formen koennen z.B. Vielzahngeometrie, Quernut, Vielkant usw. zum Einsatz kommen. Ebenso ist die Einarbeitung einer Kupplungsgeometrie in das Motorwellenende denkbar, z.B. die Klauenform einer Klauenkupplung oder die Quernut fuer eine Kreuzschieberkupplung. Das der Idee zugrundeliegende Prinzip ist insbesondere auf mehrteilige steckbare Kupplungen anwendbar.

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S

Geberkupplung - in Motorwelle

Idee: Michael Zisler, DE-Bad Neustadt; Dr. Markus Platen, DE-Bad Neustadt; Sebastian Raeder,

DE-Bad Neustadt

Elektromotoren werden zur Erfassung von Drehzahl und Lage des Rotors mit hochgenauen Gebersystemen ausgestattet, die in der Regel eine eigene Lagerung aufweisen. Damit die Geberlagerung nicht ueberbestimmt ist und keine unzulaessig hohen Kraefte auftreten, wird ein biegeweiches, aber drehsteifes Kupplungselement benoetigt.

Der derzeitige Geberanbau erfolgt durch bekannte Kupplungsprinzipien, wobei die Kupplung sowohl auf der Motorwelle als auch auf der Geberwelle befestigt werden muss.

Die neue Idee basiert auf einer Kupplung, von der ein Teil direkt in die Motorwelle eingearbeitet wird. Zum Beispiel kann in oder auf die Motorwelle ein Kunststoffteil direkt eingespritzt bzw. aufgespritzt werden. Als moegliche Formen koennen z.B. Vielzahngeometrie, Quernut, Vielkant usw. zum Einsatz kommen. Ebenso ist die Einarbeitung einer Kupplungsgeometrie in das Motorwellenende denkbar, z.B. die Klauenform einer Klauenkupplung oder die Quernut fuer eine Kreuzschieberkupplung. Das der Idee zugrundeliegende Prinzip ist insbesondere auf mehrteilige steckbare Kupplungen anwendbar.

Neben dem Entfall der Montage einer Kupplungshaelfte wird eine optimale Verbindung der Kupplung mit der Motorwelle und damit eine hohe Steifigkeit erreicht. Zudem sind sehr kurze Baulaengen realisierbar und es koennen Bauteile der Kupplung eingespart werden. Ausserd...