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Optimal gekuehlte Waermedaemmschichten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030707D
Original Publication Date: 2004-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 27K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Ein Waermegedaemmtes Bauteil besteht zumeist aus dem Grundwerkstoff mit einer aufliegenden Haftvermittlerschicht sowie der isolierenden Keramik. Die Kuehlung der Waermedaemmschicht erfolgt bislang nur ueber eine Innenkuehlung (Impingement- oder Diffusionskuehlung). Es wird daher vorgeschlagen, die verwendete Kuehlluft ein weiteres Mal fuer das bisher so noch nicht verwendete Durchstroemen der Keramik zu verwenden und so die Waermeabfuhr zu verbessern. Hierfuer muss die Keramik hochporoes gespritzt sein, so dass die Kuehlluft gut durch die Keramik geleitet werden kann. Da eine solche Keramik zwar unschwer herzustellen, jedoch wenig formstabil ist, muss die hochporoese Keramik seitlich und von oben mit einer Keramik von normaler Poroesitaet (etwa 6-12%) abgestuetzt werden (s. Abbildung 1). Zur Herstellung der hochporoesen Schicht wird entweder ein Keramikpulver mit Polymerbeimischung oder ein keramikumhuelltes Polymer eingesetzt. Der Polymeranteil belaeuft sich je nach gewuenschter Poroesitaet auf ca. 6-40%. Dies bietet zusaetzlich den Vorteil, dass die hochporoese Keramik in der Anfangsphase der Beschichtung durch das Polymer gestuetzt wird so dass die Deckschicht ohne besondere Massnahmen gespritzt werden kann. Nach Abschluss des Aufbaus wird das Polymer ausgebrannt, so dass die hochporoese Keramik entsteht. Der Durchfluss von Kuehlluft kann zusaetzlich mit per Laser eingebrannten Kuehlluftbohrungen verbessert werden.

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Optimal gekuehlte Waermedaemmschichten

Idee: Dr. Werner Stamm

Ein Waermegedaemmtes Bauteil besteht zumeist aus dem Grundwerkstoff mit einer aufliegenden Haftvermittlerschicht sowie der isolierenden Keramik. Die Kuehlung der Waermedaemmschicht erfolgt bislang nur ueber eine Innenkuehlung (Impingement- oder Diffusionskuehlung).

Es wird daher vorgeschlagen, die verwendete Kuehlluft ein weiteres Mal fuer das bisher so noch nicht verwendete Durchstroemen der Keramik zu verwenden und so die Waermeabfuhr zu verbessern. Hierfuer muss die Keramik hochporoes gespritzt sein, so dass die Kuehlluft gut durch die Keramik geleitet werden kann. Da eine solche Keramik zwar unschwer herzustellen, jedoch wenig formstabil ist, muss die hochporoese Keramik seitlich und von oben mit einer Keramik von normaler Poroesitaet (etwa 6-12%) abgestuetzt werden (s. Abbildung 1). Zur Herstellung der hochporoesen Schicht wird entweder ein Keramikpulver mit Polymerbeimischung oder ein keramikumhuelltes Polymer eingesetzt. Der Polymeranteil belaeuft sich je nach gewuenschter Poroesitaet auf ca. 6-40%. Dies bietet zusaetzlich den Vorteil, dass die hochporoese Keramik in der Anfangsphase der Beschichtung durch das Polymer gestuetzt wird so dass die Deckschicht ohne besondere Massnahmen gespritzt werden kann. Nach Abschluss des Aufbaus wird das Polymer ausgebrannt, so dass die hochporoese Keramik entsteht. Der Durchfluss von Kuehlluft kann zusaetzlich mit per Laser eingebrannten Kuehlluftbohrungen...