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Residential VoIP Environment Adapter

IP.com Disclosure Number: IPCOM000030709D
Published in the IP.com Journal: Volume 4 Issue 9 (2004-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2004-Sep-25
Document File: 2 page(s) / 338K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Telefonie in der privaten heimischen Umgebung findet derzeit in der Regel ueber die im Wohnhaus bestehende Kommunikationsinfrastruktur statt. Dies sind im Wesentlichen die im Haus befindlichen TDM-basierten (Time Division Multiplex) Telefonapparate. Weiterhin existieren VoIP-Loesungen (Voice over Internet Protocol), die ueber einen oftmals vorhandenen Breitbandanschluss wie DSL (Digital Subscriber Line-Technologie) realisiert werden. Daneben kommen zusaetzliche Einrichtungen (teilweise reine Softwareprodukte, sogenannte Soft-Clients, teilweise echte Hardware-IP-Phones) zum Einsatz. Die Einsatzmoeglichkeiten der verschiedenartigen Endgeraete sind grundverschieden. Die TDM-basierten Endprodukte sind im privaten Bereich nicht in der Lage, die Vorteile von VoIP zu nutzen. Zu diesen Vorteilen zaehlt unter anderem die Moeglichkeit, Ferngespraeche ueber VoIP-Provider zu sehr guenstigen Tarifen zu fuehren. Diese Provider bieten den Service, VoIP-Gespraeche entweder zu anderen VoIP-Teilnehmern oder ins PSTN (Public Switched Telephone Network) zu fuehren.

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S

Residential VoIP Environment Adapter

Idee: Dr. Christian Scheering, DE-Paderborn; Thomas Hanna, DE-Paderborn; Stefan Berndt, DE-

Paderborn; Thorsten Laux, DE-Paderborn; Klaus Kunte, DE-Paderborn

Telefonie in der privaten heimischen Umgebung findet derzeit in der Regel ueber die im Wohnhaus bestehende Kommunikationsinfrastruktur statt. Dies sind im Wesentlichen die im Haus befindlichen TDM-basierten (Time Division Multiplex) Telefonapparate. Weiterhin existieren VoIP-Loesungen (Voice over Internet Protocol), die ueber einen oftmals vorhandenen Breitbandanschluss wie DSL (Digital Subscriber Line-Technologie) realisiert werden. Daneben kommen zusaetzliche Einrichtungen (teilweise reine Softwareprodukte, sogenannte Soft-Clients, teilweise echte Hardware-IP-Phones) zum Einsatz. Die Einsatzmoeglichkeiten der verschiedenartigen Endgeraete sind grundverschieden. Die TDM-basierten Endprodukte sind im privaten Bereich nicht in der Lage, die Vorteile von VoIP zu nutzen. Zu diesen Vorteilen zaehlt unter anderem die Moeglichkeit, Ferngespraeche ueber VoIP- Provider zu sehr guenstigen Tarifen zu fuehren. Diese Provider bieten den Service, VoIP-Gespraeche entweder zu anderen VoIP-Teilnehmern oder ins PSTN (Public Switched Telephone Network) zu fuehren.

Es existieren bereits Loesungen, derartige Gespraeche ueber IP-Netzwerke und auch ins PSTN zu fuehren. Diese Loesungen sind jedoch eher auch die Beduerfnisse grosser Unternehmen angepasst und auf die dort vorhandenen PBX (Private Branch Exchanges) aufgebaut. In kleineren Umgebungen wie Einfamilienhaeuser sind diese Loesungen zu kostenintensiv. Fuer den Einsatz von VoIP im privaten Bereich muessen einige Nachteile beseitigt werden. Um von der IP-Seite staendig erreichbar zu sein, muss der hauseigene Breitbandanschluss staendig online sein. Dies erfordert einen zeitunabhaengigen Tarif (Flatrate) fuer den entsprechenden Breitbandanschluss. Zudem koennen bestimmte Gespraeche im PSTN-Bereich guenstiger sein als ueber VoIP-Provider. Der Benutzer muss im Voraus wissen, welches Geraet er fuer einen Anruf nutzen moechte, um den guenstigsten Tarif zu erhalten. Er waehlt also entweder das normale Telefon oder das IP-Phone. Ausserdem ist das Hochfahren eines Personalcomputers (PC) und das anschliessende Starten einer Applikation fuer ein kurzes Gespraech im Nahbereich sehr umstaendlich und zeitintensiv.

Diese Problematik kann durch ein Verbinden der verschiedenen Kommunikationsinfrastrukturen im Heimbereich wie z.B. existierende DECT-Telefonieendgeraete (Digital Enhanced Cordless Tele...